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Montag, 25. April 2016

Fototipp: Mittelalterfotografie - Fotokurs für Einsteiger und Amateurfotografen

Mittelalter Fotografie - der Fotokurs für Einsteiger und Zeitreisende

Charlie Dombrow, der von berufswegen als Locationscout für Film- und Fotoproduktionen unterwegs ist, mit "Shooting Lost Places" und dem Fotokurs zur Naturfotografie "Der Baum" gezeigt hat, als Fotograf über den Tellerrand zu schauen, veröffentlicht im Franzis Verlag sein neuestes Buch zur Mittelalterfotografie, ein Fotokurs für Zeitreisen aus meiner Sicht.

Um sich im Kreise der Ritter, Edeldamen, Gaukler und Knappen mit der Kamera in der Hand nicht zu blamieren, führt Dombrow den Leser in die Szene des Mittelalters ein. Mit der Kamera im Gepäck versteht er es wahrhaftig an tollen Beispielbildern, die teilweise wie Gemälde des Albrecht Dürer aussehen, den Blick für den speziellen Moment zu schulen, bevor der Auslöser klick macht.

Aber nicht nur die glänzenden Ritterrüstungen und eleganten Hofdamen kommen zu Wort, es ist eine Zeitreise in alte Handwerkskunst und beeindruckende Tour durch Burgen und Schlösser.

Wer auf der Suche nach aussergewöhnlichen Fotomotiven ist, sich auch mal von der Masse der Touristenbilder abgrenzen will, dem sei dieser Fotokurs für Einsteiger in die Mittelalterszene empfohlen.

Nicht die Kamera spielt hier die große Rolle, sondern den Moment der Impressionen mit dem vorhandenen Licht so einzufangen, als sei es ein Besuch in der Vergangenheit.

Dabei versteht es Charlie Dombrow wieder einmal durch seine lockere Erzählweise selbst Einsteigern und sonst anders umtriebigen Amateurfotografen in dem Fotokurs aufzuzeigen, wie man Bilder einer Zeitreise ins Mittelalter bestaunenswert macht und dabei die eigene Kreativität viel Spielraum lässt.
Er erklärt und zeigt wie man Bilder vom Besuch der Mittelalter Märkte, Burgen und Schlösser so macht, dass sie nicht auf der Speicherkarte oder Festplatte verstauben, sondern ihren Weg als Poster, Postkarte oder gar in den Kalender schaffen, man sich daran selbst erfreut oder andere ins Staunen bringt.
Ein Fotokurs für Einsteiger in die themenbezogene Fotografie.


Auszug  Themenübersicht:

- Zeitreisen: das mittlere Zeitalter, die Rückkehr der Ritter, Zurück in die Vergangenheit
- Rüstzeug des Seelenfängers: Licht im Dunkel, RAW oder Komprimiert, Nützliche Zauberei, das fliegende Auge
- Geschichte fotografieren: Zeugen aus Stein, Altstadt, die Schlösser Gottes
- Guter Rat: Konventionen brechen, Allwetterknipser, Aus der Reihe tanzen, Panoramafreiheit, Das Recht am eigenen Bild
- Mittelalter Reloaded: Histotainment, Heerlager, Protagonisten im Porträt, Inszenierungen, Aus den Tiefen der Zeit
- Zwiegespräche: Die Fru des Wikingerschmieds, Der Turniersieger, Mein erster Ritter
- Architektonische Wiedergeburten: Adelsburg, Historismus,
- Digitale Hexerei: Krumm und schief, Rasche Alterung, Die Motten, Höhere Fügung, Hexenbrand
- Fototouren in die Vergangenheit: Reiseführer für Burgen und Schlösser von Nord bis Süd
- Freie Arbeit ohne Grenzen: Aus den Skriptorien, Waffenschmieden und Gewandschneider





Titel: Mittelalterfotografie - Handbuch für fotografische Zeitreisen ins Mittelalter
Buchreihe:
Fotografie al dente
Verlag: Franzis Verlag
Autor:
Charlie Dombrow
Seiten: 224
Softcover gebunden
ISBN 978-3645604253

Amazon bietet einen kostenlosen Blick in das Buch, wer mir nicht glaubt!


Montag, 9. Februar 2015

Fotografie Buchtipp Mein Hund - So fotografieren Sie Ihren Liebling mal ganz anders

Buchtipp Tierfotografie Mein Hund - So fotografieren Sie Ihren Liebling mal ganz anders


Foto: Copyright by Heiko Wenzel
Ich könnte das Buch auch so nennen: Erlerne den richtigen Umgang mit der Kamera anhand der Hundefotografie. Endlich, denn viele trauen sich einfach nicht an die manuellen Einstellungen der Kamera, das Foto könnte ja nichts werden. Hier sei gesagt: Nur Mut, das Ergebnis ist die Belohnung.
Die Tierfotografie ist ein weites Spektrum, wie die Landschafts-, Architektur- oder Peoplefotografie. Tiere halten in der Regel nicht einfach still und reagieren vollkommen unerwartet. Im speziellen unterscheiden wir auch noch die scheuen Wildtiere und die gezähmten Hausbewohner zu Hause.

Sie entsprechend ihres Wesens und Charakter richtig im Bild festzuhalten bedarf etwas Übung, Verständnis für die Tiere und man sollte seine Kamera und ihre Möglichkeiten ein wenig kennen, um sie auszuschöpfen.

Regine Heuser, eine bekannte Tierfotografin, die schon die Lieblinge von deutschen Prominenten in einer TV Serie vor die Linse bekam, hat ihre Erfahrungen und Wissen in einem Buch "Mein Hund - so fotografieren Sie Ihren Liebling mal ganz anders" zusammengetragen. Aber nicht nur so, sondern didaktisch hervorragend aufgebaut, so dass es wirklich jeder versteht. So werden die Bilder unserer lieben Weggefährten auch etwas, über die man sich selbst freut und gerne anderen zeigt.

Sie lässt die Automatik der Kamera aussen vor und konzentriert sich auf manuelle Einstellungen der Kamera und zeigt an beeindruckenden Beispielen verschiedenster Hunderassen wie damit Bilder quasi lebendig werden können.

Immer auf Augenhöhe mit dem Hund geht nimmt sie den Leser mit zu den Outdoor- bzw. Indoorshootings. Je nach Fellfarbe wählt sie die Passende Umgebung, Strand, Wald, Wiese und lässt die Hunde los und gibt Tipps für das Animieren der Hunde.

An eindrucksvollen Beispielen erklärt sie sehr schön, wie die richtige Belichtungszeit und Blende gewählt werden kann. Möchte man einen verschwommenen Hintergrund (Bokeh) oder alles scharfgezeichnet, sie hilft und erklärt. Ebenso bei der Fokussierung der Tiere, um sie scharf im Bild festzuhalten, zeigt sie wie Messfelder eingestellt und welche Partien des Hundes im primären Fokus gestellt werden sollten, immer in Abhängigkeit der jeweiligen Situation.

FAZIT: BUCHTIPP - Das Buch "Mein Hund" zeigt, wie mit manuellen Einstellungen einer Kamera das Wesen, der Charakter und die Lebensfreude eines Hundes lebendig im Bild festgehalten werden. Zusätzlich lehrt sie den Umgang mit der eigenen Kamera, um mit ihr und jeder Situation "EINS" zu werden. Regine Heuser motiviert, regt an und erklärt es so, dass selbst ein Neuling in der Fotografie es schrittweise nachvollziehen kann.



Eine Leseprobe des Buches liegt unter: http://www.franzis.de/fotografie/fotoschule-buch/mein-hund




Titel: "Mein Hund - So fotografieren Sie Ihren Liebling mal ganz anders "
Verlag:
Franzis Verlag
Autorin: Regine Heuser
Seiten: 224
Softcover gebunden
ISBN 978-3-645-60358-4
 



Dienstag, 12. August 2014

schwarz weiss Fotografie - Die Reduktion auf das Wesentliche

FOTOTIPP - schwarz weiss Fotografie - Die Reduktion auf das Wesentliche


Darum schreibe ich eine Rezension für dieses Buch, dass  im Franzis Verlag erschienen ist. Ich kenne noch die analoge Schwarzweiß-Fotografie aus meiner frühen Jugend. Was mir damals an Wissen gefehlt hat, lese ich gerade in diesem Buch. Back to the History? NEIN, denn heute ist Schwarz-weiß die Ausdruckskraft für Emotionen und Situationen, die durch Farbkontraste drohen  abgelenkt zu werden, daher wohl auch der Untertitel "Die Reduktion auf das Wesentliche".

FOTOTIPP:  Benke man, dass nicht jedes Farbbild für Schwarzweiß taugt und einfache Graustufenumwandlungen nicht unbedingt als Schwarz-weiß Impressionen gelten, ist dieses Buch eine Möglichkeit, sein Wissen um die schöne Kunst der Schwarz-weiß Darstellung von Motiven und deren Ausdrucksstärke in eigenen Bildern zu berücksichtigen. Reduzierung auf das Wesentliche, heißt hier, den Fokus auf DAS EINE zu lenken, ohne sich von Farben ablenken zu lassen.


Wird man heute auf ein Bild angesprochen, heißt es oft, "Na ja, Du hast ja eine gute Kamera". Nicht die Kamera macht ein gutes und schon gar kein brillantes Schwarzweiss Foto, sondern der, der dahinter steht und sich ein wenig mit den Elementen zur Fotografie etwas auskennt. Reicht die Automatik für ein nettes Familienfoto, sind es die individuellen Einstellungen in Blende, Weißabgleich, Verschlußzeiten etc. die emotionale Momente und aussergewöhliche Situationen ausdrucksstark im Bild festhalten, das, was man persönlich auch mag und anderen gerne zeigt, weil es eben anders als Mainstream ist.
Und darum geht es in dem Buch.

Interessant ist der Ausflug in die analoge Fotografie, welche verschiedenen Negativfilme für welche

Wir sind ja nun aber digital! ABER VORSICHT, mit einfach Farbbilder in Graustufen umzuwandeln bleibt genau das auf der Strecke, was die Schwarz-weiß Fotografie ausmacht, dann sollte man es besser bleiben lassen.

Ich arbeite u.a. viel mit RAW Aufnahmen und entwickle mit Silkypix 5. Dazu kommt auch noch das SILVER projects (Rezension habe ich dazu geschrieben) UND...nachdem ich das Buch gelesenen habe, an den Beispielen den Autoren einfach mal zugehört habe, sind schon am Wochenende einige richtig gute Bilder eines Konzertes entstanden. Denn auch wenn ich schon lange fotografiere, bin ich nicht DR. Foto sondern lerne gerne auch vom Spezialwissen anderer.

Ich wurde belohnt, durch Komplimente für die letzten Bilder vom OpenAir und damit hat sich jetzt
schon das Buch gelohnt! Man lernt nie aus!
Motive verwendet werden sollten und sogar die Eigenentwicklung. (Ich habe mein gesamtes Labor noch da!) Aber ans Eingemachte geht es dann, wie man mit Motiven bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen umgeht, vielleicht doch mal mit einem Belichtungsmesser die korrekten Lichtverhältnisse zu messen. An Beispielen zeigen beide Autoren sehr schön, dass es einen himmelweiten Unterschied zwischen Schwarz weiß Fotos aus Landschaft, Portrait, Architektur oder Produktdarstellungen gibt, dass jede dieser Motivrichtungen seine eigenen visuellen Darstellungsoptionen besitzt.

Weitere Informationen:
Verlag: Franzis Verlag
weitere Informationen:
Leseprobe des Buches : schwarz weiss FOTOGRAFIE Die Reduktion auf das Wesentliche

Mittwoch, 9. April 2014

FOTOTIPP - Naturfotografie mal ganz anders - Rezension

Naturfotografie mal ganz anders

Buchrezension - Fotobuch "Naturfotografie mal ganz anders"

Es hat einen besonderen Grund, warum ich dieses Fotobuch vorstelle und meine Meinung dazu äußern möchte.
Inspirierend, Anregend mit ungezwungenen Foto- und Kreativübungen unsere Heimatnatur aus dem gefühlsbetonten-kreativen Augenwinkel zu erkennen und im Foto festzuhalten.

Es ist das mittlerweile zweite Buch der Autorin Jana Mänz, in das ich einen Blick werfe und ich kann nicht anders. Warum? Weil es einfach "anders" ist und damit aus meiner Sichtweise "erquickend" für den wahren Geist der Naturfotografie ist.
Naturfotografie mal ganz anders - Blick ins Buch


Anders, weil das Buch den Leser in die natürliche Umwelt führt und nicht die Kamera als Motivsucher voranstellt. Auch mal keine Materialschlacht der allerneuesten Kameraausrüstung. Sie lehrt uns ungezwungen Naturbegebenheiten nicht als Selbstverständlichkeit zu sehen, sondern ungestellt hinzunehmen um sie im Bild festzuhalten. Wie? Mit begleitenden Foto- und auch Kreativübungen.  Alles quasi vor der Haustür und im Urlaub.

Naturfotografie mal ganz anders Tiere von nebenan
Eine Reise durch die Natur und die Kamera ist zufällig dabei. Es ist der Regen, die Wolkenformationen, der Spaziergang durch den Wald oder Wespen die nicht stechen sondern schön sein können. Kinder an die Kamera. Nicht mit didaktisch ausgefeilten Lehrplänen, sondern ungezwungen das Kind einfach mal das machen lassen, wie es seine Umwelt sieht.

Das Buch rüttelt etwas an unserer Technikverliebtheit, führt den Fotografen zu den Grundfesten der Naturfotografie, ihre Schönheit zu erkennen und sie dann auch mit Hilfe der Kamera und Erfahrungen im Bild festzuhalten. Um keinen auszuschließen, mit "puristischer Fotoausrüstung" zeigt sie, dass nicht erst der Gang zum Fachhändler auf der Liste steht, sondern ein Spaziergang.

Es ist ein Reisebricht durch Jahreszeiten und Naturerscheinungen mit wunderschönen
Aufnahmen, die wir alle schon mal erlebt und die uns eventuell auch berührt und zum Träumen gebracht haben. Es ist nicht für den Fotowettbewerb, sondern zu allererst für sich selbst.

Die Kapitel sind nicht in chronologischer Reihenfolge, sondern in sich abgeschlossen und aufs Wesentliche begrenzte Bildbeispiele und Fotoprojekte. Gastautoren zeigen ihre Sichtweise spezieller Naturbereiche wie "Insektopia" oder die Fotografie unter "Liberty=Freiheit" sehen.

Ihre Einstellung zur Schwarz-Weiß-Fotografie in der Natur trifft genau meine Inspiration wenn Farbe mal etwas zu viel ist.

FAZIT: Das Buch Naturfotografie mal ganz anders von Jana Mänz ist nicht nur lesenswert. Nicht kopieren, sondern sich selbst in der Natur wiederfinden und es im Bild festhalten, wie man es gerne selber mag. Dazu animiert das Buch neben den wunderschönen Aufnahmen und Beispielen unsrer Heimatnatur.



Titel: Naturfotografie mal ganz anders
Verlag: Franzis Verlag
Autorin: Jana Mänz
Seiten: 224
Softcover gebunden
ISBN 978-3-645-60286-0

Eine Leseprobe ist auf der Produktwebseite als Download verfügbar.
Klickt hier




Mittwoch, 21. August 2013

Test Franzis Refocus 3.5 - nachträgliche Fokussierung in Bildern

Testergebnis zum neuen Franzis Refocus 3.5 



Refocus 3.5 - Im Test ein HDR Bild mit Splitscreen
Gerade ist im Handel, eine neue Software für die nachträgliche Fokussierung in Bildern. Was ist damit eigentlich gemeint? Diese Bilder begegnen uns Tag für Tag, ob nun mal im Internet oder gerade in Katalogen und speziell fallen sie bei Hochzeitsaufnahmen auf. Bilder in denen das Hauptaugenmerk auf eine spezielle Situation gelegt wird. Bokeh nennt man das. Ein weicher Verlauf des Hintergrundes und scharfe Details der in den Vordergrund zu rückenden Person, Objekt......


Refocus 3.5 - sieht fast wie Miniatur aus - ist aber echt
Eigentlich wird der Bokeh-Effekt bei professionellen Fotografen durch das Verwenden von ziemlich kostspieligen Objektiven erreicht. Refocus 3.5 verspricht, dass man es auch nachträglich durch den Einsatz von Softwarefiltern erreichen kann. 

Nicht die Profifotografen scheinen für die Software im Fokus zu stehen, sondern alle diejenigen, die einfach Spaß an der Fotografie haben und einfach mal den Großen nacheifern wollen. 
Für mich ergibt sich beim nachträglichen Einsatz noch folgender Vorteil: Die originalen Aufnahmen bleiben erhalten und ich kann sie jederzeit für andere Projekte unverändert verwenden. So steht auch nichts im Wegen, HDR Ergebnisse mit einem weichen Bokeh zu versehen, wenn es passt. 



Refocus 3.5 - Kindererinnerungen

Neben der intuitive Bedienung, zahlreichen Vorlagen, einem Split-Screen zum Echtzeitvergleich bietet die Software folgende Modi an: Scharfstellung, Tilt-Shift- (skalierbarer Balkenfilter) und Iris-Weichzeichnung (skalierbarer Kreisfilter) mit Optionen individueller Parametereinstellungen und 10 verschiedenen Bokeh-Formen. Die gegebenen Optionen laden direkt zum Ausprobieren ein und bieten einen kreativen Gestaltungsspielraum, wie das jeweilige Motiv passend im Blickwinkel des Betrachters liegt.


Eigentlich erübrigt sich ein Workshop, denn Refocus 3.5 erklärt sich von selbst. 
Also wer sich an den kreativen Fotos aus der oberen Liga nacheifern möchte, ist die Software aus meiner Sicht genau das RICHTIGE! 

Hier findet Ihr die Produktwebseite von Franzis: Refocus 3.5


Refocus 3.5 - Der Ballon steht voll im Mittelpunkt



Dienstag, 7. Mai 2013

Mit Franzis Sketch 14.0 Zeichnungen aus einem Foto erstellen

Aus HDR projects Projekt eine Zeichnung in Sktech 14 erstellt

Test Franzis Sketch 14.0

 Ziemlich einfach, ein Foto in das neue Franzis Sketch 14.0 laden und automatisch wandelt die Software das Foto in eine Zeichnung um. Wer sich noch nicht an die Parametereinstellungen heranwagt, stehen zahlreiche Vorlagen zur Verfügung. Als ein Freund alter Motorräder lag es nahe, diese in Zeichnungen umzuwandeln. ..und ab zum T-Shirt Druck! Als Basis lag ein HDR Projects Projekt  noch auf dem Rechner.

Ich werde meinen Test noch ausführlicher beschreiben, aber hier mal ein paar Beispielbilder. Und mal ehrlich, ab und an einen Ausflug in die kreative Welt der Bilder regt die Fantasie bei der Motivsuch enorm an.
Sketch 14.0





Donnerstag, 21. März 2013

HDR projects platin - Testresultat mit klarem Kauftipp



HDR projects platin - mein Werkzeug für grafische HDR-Bildbearbeitung auch für Produkt- und Werbe-Design


Warum ich hier etwas zu der neuen Software HDR projects schreibe und meine Meinung öffentlich abgebe?
Das hat verschiedene Gründe. Zum einen habe ich vor -zig Jahren selbst auf der suchenden Seite gestanden, da half mir aber noch kein Internet und ich habe mir mühsamst alles selbst erarbeiten und ertesten müssen. Andererseits ist meine eigene, rein persönliche Begeisterung über die neuen Bearbeitungsmethoden von HDR projects nicht abflacht, eher wurde sie mit jedem neuen Projekt weiter verstärkt.
Natürlich gibt es weitere HDR Software Apps, aber, vielleicht bin ich da auch etwas seltsam, habe ich so einige Grundsätze, was das betrifft.
1. Von Photomatix wurde ich enttäuscht, da anscheinend eine Weiterentwicklung nicht in Aussicht stand und die Anwendung bei einer höheren Anzahl an Bildreihen ausgestiegen ist.
2.  Der Umstieg auf HDR Efects Pro wurde mir durch die Übernahme eines Giganten vermiest und die Erfahrung hat gezeigt, da kommt nichts Neues.
3. Freeware kommt mir nicht auf den Rechner, zu viel Lehrgeld bezahlt.
4. HDR projects hat micht überzeugt. Ich habe es testen dürfen, die Funktionalität entsprach meinen Bedürfnissen und Updates sind bislang regelmäßig im Angebot. Ich habe alle Testberichte der Medien studiert, die sich mit meinen Erfahrungen decken. Ich werde sie unten nochmal auflisten.

Wer mich verbessern möchte und sagt.....na das kann die oder die Software auch, bitte, aber ich stehe zu meinem Workflow.


HDR projects platin - mein klarer Kauftipp



Für mich öffnet HDR projects platin eine neue Ebene der HDR Bild- und Grafikbearbeitung. Richtig, sie vereint Hochkontrastfotografie und Grafik-Design im speziellen bei der detaillierten Produktdarstellung und ist hilfreich für aussagekräftige Werbefotografien.
Die individuellen Bearbeitungswerkzeuge ermöglichen das detail- und kontrastreiche Herausarbeiten von Motiven für  erforderliche Werbeaussagen und Zielgruppenansprache, mit Eye-Catching Effekt. Die HDR-Algorithmen, Tonemapping-Verfahren und Post Processing Effekte offerieren einen enormen Gestaltungsspielraum bei der Bearbeitungsausrichtung der Bilder. Es ist fantastisch zu sehen, wie die unterschiedlichen Einstellungen im Post Processing (eigentlich ist es eine Bildbearbeitung) zu unterschiedlichsten tollen Ergebnissen führen kann. 

Hier ein kleines Beispiel dazu:
Testbilder HDR projects


Beeindruckt hat mich der direkte Eingriff bei HDR projects platin in die grafische Aufarbeitung der Motive und Objekte, dem HDR Zeichenmodus. Mittels Pinsel kann man bestimmen, welche Details und Bereiche in Tonwert, Kontrast und Helligkeit verstärkt oder abgeschwächt werden, um sie so u.a. gezielt und unterschwellig ins Auge des Betrachters zu zwingen. Selbst Schattenbereiche kleinster Objekte können realistisch sichtbar verstärkt und kontrastreich herausgearbeitet werden. Bei manchen Aufnahmen sind das Details, auf die es ankommt.
Natürlich auch für Architektur- und Naturfotos. Ich arbeite eigentlich viel mit Bildreihen, aber bei Tierfotografien, ist die RAW Bearbeitung ebenso anwendbar. Hier nimmt die Software das Bild auseinander und erstellt automatisch eine Bildreihe mit unterschiedlichen Belichtungsstufen. Und wie gesagt, auch hier kann ich einzeln die Belichtungswerte nachjustieren, je nachdem wie das Ergebnis aussehen soll.

Über diverse Anwendungsbeispiele hatte ich schon mal berichtet und will nicht nähere Ausführungen dazu machen.

Wen es interessiert, auf der Webseite ist eine kostenlose Testversion: www.hdrprojects.de 

Testergebnisse der Fachpresse:  (wird noch nachgereicht)

 

Freitag, 18. Januar 2013

HDR projects platin - Testergebnisse Produktfotografie



HDR projects platin auch für die Werbe- und Produktfotografie

HDR projects platin setzt dort an, wo der klassischen Fotografie technische Grenzen gesetzt sind und auf den Eye-Catching Effekt bestimmter Motive der Blick hingeführt werden soll. 

Vorab, ich bin immer noch schlichtweg begeistert von der Software, da sie mir einige neue Blickwinkel auf Details ermöglicht, die ich vorher nicht unbedingt beachtet habe.

Viele Hobbyfotografen haben immer noch die Vorstellung, HDR sei nur für Landschaften oder Sonnenaufgänge.

Nein, die Software erweitert das Spektrum an gezielter Anwendung, die sonst nur mit hohem Aufwand zu bewerkstelligen sind, insbesondere auch für die Produkt und Werbefotografie.

Kleines Beispiel: Die Flügel der Elfe sind eigentlich transparent, was man durch herkömmliche Fotos nicht darstellen kann, dort erscheinen sie nur weiß. Erst Belichtungsreihen und die HDR Fusion ermöglichen es, dass sie original darzustellen, aber einzelne Bereiche wurden gezielt verstärkt, um sie effektvoller herauszustellen.

Wie in der Vorstellung der Bereichsbearbeitung schon kurz angeführt, ist es  Erstmals in einer HDR Software möglich, direkt Einfluss während des Prozess der HDR Fusion (dort wo die unterschiedlich belichteten Aufnahmen zusammemgeführt werden)  über Alpha-Kanal Masken auf die unterschiedlichen Helligkeitsgewichtungen zu nehmen. Auch Geisterbilder, die durch Bewegungen entstehen, sind ziemlich einfach und effektiv manuell korrigierbar. Wobei ich anmerke, dass die automatische Geisterbildkorrektur schon sehr gute Ergebnisse liefert, die ein Nacharbeiten kaum Nötig erscheinen lässt. 

HDR-Software mit unendlichem Gestaltungsspielraum

Über die Pinselfunktion im HDR Paint bestimmt Ihr, welche Details und Bereiche in Tonwert, Kontrast und Helligkeit verstärkt oder abgeschwächt werden, um sie so gezielt und unterschwellig ins Auge des Betrachters zu zwingen. Schattenbereiche kleinster Objekte werden so realistisch sichtbar verstärkt und kontrastreich herausgearbeitet. Speziell für Architektur- und Raumaufnahmen werden erst durch Bildreihen unterschiedlicher Belichtungszeiten und der HDR-Fusion/Tonemapping in vollem Lichtspektrum präsentationsfähig. 

Gerade für spezielle Produkte aus Design, Industrie, Medizin oder Produktion ist das HDR Paint ein Reingewinn, da man dort gezielt Kontraste und Schärfen herausarbeiten kann.

Beruflich bedingt verfolge ich auch die Testergebnisse in den Medien, wie digitalPhoto, c't, digitalkamera.de, der bildbearbeiter etc. Alle durch die Bank weg positiv und wird als neues HDR Meisterwerkzeug für individuelle, flexible und detailgetreue ergebnisorientierte Bildbearbeitung ausgelobt. Genau mein Reden!

Ich gehe jetzt noch nicht auf das post Processing ein, dazu vielleiocht später.


HINWEIS! Nehmt Euch Zeit, informiert Euch, worum es bei HDR geht und dann werdet Ihr verstehen wie die Software arbeitet und Ihr die besten Ergebnisse herausholt. Nur so macht dann HDR auch richtig Spaß. Macht Euch mal den Spaß, vergleicht eine klassische Aufnahme mit einem HDR Ergebnis des selben Motivs.