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Mittwoch, 31. Januar 2018

FOTOTIPP HDR projects professional im TEST - HDR-Software

HDR projects professional im TEST Bildbearbeitung

High Dynamic Range - Hochkontrastbilder der Fotografie mit HDR projects

Vorab, die Software ist eigentlich ein Hochkaräter und nur wer sich damit auseinandersetzt, wird sie auch ausreizen.. Ein Grund dafür ist wohl, dass die HDR-Berechnungsalgorithmen nun in 64-Bit pro Pixel mathematisch berechnet werden, was zur Folge hat, dass, wenn sie selbst auf 32-Bit wieder zurückkonvertiert werden, in der Farbbrillanz und Kontrast eine wesentlich höhere Qualität aufweisen. Alle Neuheiten kann ich hier nicht vorstellen, daher beschränke ich mich auf Wesentliches.
Vorab: Was mir für den Workflow sehr gut gefällt....die neue Lupenansicht, die mit der "L-Taste" gefixt werden kann UND... eine Vergleichsansicht im HDR-Modus und im Tonemappingmodus - einfach rechte Maustaste klicken! Kontrolle zu jeder Zeit :0)


HDR Belichtungsreihen HDR projects 3
Geisterbildkorrektur-Automatik: Die automatische Geisterbildkorrektur. Grandios! Ich habe mehrere Bildreihen ohne Stativ, also einfach aus der Hand gemacht. Die Bildreihen wurden exakt abgeglichen und keine Spur von Geistereffekten, selbst nicht bei dieser Bildreihe mit Wellenbewegung während eines Sonnenuntergangs. Da bleibt das Stativ des öfteren mal zu Hause.


HDR projects 3 - HDR Fusion
Aber es gibt da einige Neuerungen, gerade für diejenigen, die in der HDR-Fusion gerne selbst bestimmen wollen, wie die Gewichtung der Bildreihen manuell und selektiv zu bearbeiten. Erstmal sind 2 weitere HDR-Algorithmen hinzugekommen, die je nach Ausgangsbildern und Helligkeitsdaten (Bildreihen, in der Pro Version bis zu 33) eine optimale Gewichtung  bei der Zusammenstellung bieten. Des Weiteren könnt Ihr jetzt aus einer Bildreihe das sogenannte Materbild, dass zur Analyse und Berechnung  der Luminanz (Helligkeit-Lichter) als erstes berücksichtigt wird, selbst bestimmen. Wechselt einfach mal das Masterbild und schaut Euch die daraus berechnenten Ergebnisse an. Selbiges empfehle ich ebenso mit den HDR Algorithmen. Klickt Euch einfach mal durch die unterschiedlichen Berechnungen und Ihr seht direkt rechts neben den Bildreihenbildern in der Maskendarstellung, wie welche Helligkeitswerte des Motivs für das HDR Ergebniss herangezogen werden. Je nach Ausgangsmotiv erzielt Ihr damit enorme Ergebnisse.

HDR Paint - Die manuelle Gewichtungseinstellung und mehr

Alle die manuell an der Gewichtungsbestimmung der einzelnen Bildreihenbilder selbst Hand anlegen wollen, wie u.a. einzelne selektive Bereiche wie eine Fahnenstange, Hausgiebel, runde, eckige oder trapezförmige Motivdetails, haben NEU 10 Pinselformen zur Auswahl, inklusive der Einstellung der Deckkraft und Pinselgröße, womit exakt die Bereiche markiert werden können. So können aus den Einzelbildern, der Reihe bestimmte Bereiche stärker hervorgehoben (gewichtet) oder auch abgeschwächt werden. Sinnvoll, wenn man das Hauptaugenmerk auf einen bestimmten Teil lenken möchte oder beispielsweise Halos einfach abschwächen möchte.
Rechts unten findet Ihr noch eine optionale Einstellung: Motiv-Brillanz - automatische Optimierung. Je nach Motiv aktiviert diese, sie führt eine optimierte Tonwertspreizung aus, die ihr im Histogramm und selbst im Bild sehen werdet. Inwiefern sie für Euer Motiv passt, müsst Ihr natürlich selbst herausfinden.
HDR projects 3 - neue Funktionen in HDR paint


HDR projects professional mit integriertem RAW Konverter

RAW Konverter in HDR projects 3
In der Version wurde der Software ein eigener RAW Konverter spendiert, was die Entwicklung der RAW Daten in externen Programmen einspart.

Der Clou dabei ist:
Egal in welchem Bearbeitungsmodus gerade an dem Bild gearbeitet wird und man feststellt, dass bei der Entwicklung eventuell eine andere Einstellung sinnvoller gewesen wäre, zu jeder Zeit die RAW Entwicklung aufrufen und neue Parametereinstellungen vornehmen kann, die dann sofort in die aktuellen Berechnungsdaten mit einbezogen werden. Also eine Neuentwicklung des Bildes, ohne den Workflow zu verlassen.

An Entwicklungseinstellungen bietet dieser alle nötigen Funktionsparameter die zur hochwertigen Entwicklungseinstellung einer RAW Datei dazugehören.

HDR Tonemapping 
Für die Finalisierung des HDR Bildes, sind neue Presets, also voreingestellte Ergebnissvorschläge in verschiedenen Motivkategorien hinzugekommen. Insgesamt 81 stehen da nun zur Auswahl, die alle weiter im Expertenmodus mit Filtern, Effekten oder anderen Tonemapping-Algorithmen bearbeitet werden können.
TIPP: Diejenigen Fotografen, die sich neu im Bereich HDR und Kontrastoptimierung von Bildern herumtummeln, ist hier manchmal schon Schluß. Bilder einladen....Tonemapping ....passendes Preset aussuchen und speichern. ...aber es gibt natürlich weitaus mehr gestalterischen Spielraum, den man schrittweise dann hinzulernt und irgendwann selbst ein Experte ist. 

Wem der Expertenmodus noch zu "böhmisch" erscheint kann sich erstmal mit dem NEU hinzugekommenden Optimierungsassistenten nutzen. Er kann optional hinzugeschaltet werden ...oder auch nicht. Intelligent analysiert er, laut Aussage des Entwicklers, jedes Bild aufs neue und gleicht die Presetparametereinstellungen entsprechend an. Hat man immer die selben Einstellwerte, merkt er sie sich und schlägt sie bei anderen Bilder entsprechend gleich vor.
NEU: Je nach Ausgangsmotiv können nun per "Lichtwirkung des Tonemapping" die Lichtwirkungen für das Bild aus Tageszeit, Dämmerung und Nacht übertragen und entsprechend der Stimmung des Bildes angepasst werden.  (Oben im Bild zu sehen)

SCA (Smart Colorspace Adaption) - Neue Farbraumberechnung in HDR projects

Eine ganz NEUE Farbraumberechnung ist die im Tonemapping zuschaltbare SCA (Smart Colorspace Adaption) Sie eignet sich insbesonderein der Farbsättigung und der präzisen Wiedergabe der Primärfarben, was sich in der Farbstufung im Bild visuell niederschlägt. Geeignet für Bilder die in einer realistisch erscheinenden Farbabstufung erstellt werden sollen und gerade im Großformatdruck nicht ganz unerheblich. Der Unterschied zu den herkömmlichen Farbräumen ist, dass der optimale Farbraum für jeden Pixel und dessen Umgebung neu berechnet wird,  anstatt den des gesamten Bildes.

Ich hatte gerade kein anderes Beispiel zur Hand, aber man kann es hier deutlich erkennen.
Neue Farbraumberechnung in HDR projects 3

HDR projects 3 - Korrekturfunktion für Sensorflecken und Kratzer

NEUE Funktion - Sensorflecken und Kratzer fast automatisch eleminieren

Tonemapping-Modus wurde eine neue Bearbeitungsfunktion spendiert, die Sensorflecken oder Kratzer automatisch entfernt. Dabei kann man automatisch Unreinheiten Bild finden lassen, oder auch manuell Hand anlegen. Ich habe herausgefunden, dass man sogar unerwünschte Objekte im Bild so, ganz einfach eleminieren kann. Wird der zu entfernende Bereich markiert, sucht die Software farbgleiche Pixel und ersetzt den Bereich. 
Eine ziemlich coole Funktion! Natürlich waren keine Bilder mit Sensorflecken da, so habe ich kurzerhand die Vögel aus dem Bild herausrechnen lassen. Selbst Farbverläufe werden exakt neu berechnet und ersetzt.

Im Expertenmodus sind neue Tonemapping-Algorithmen hinzugekommen, die je nach Motiv und Lichtverhältnissen alle ihre Berechtigung haben, ob für Landschafts-, People- oder Objektbilder.
Weiter sind sehr hilfreiche Effekte und Filter neu im Portfolio, die teilweise eine hypergenaue Bearbeitung übder den Maskenmodus erlauben. Hier schaut einfach selbst.


FAZIT:  HDR projects professional, ob als Standard oder Professional Version zeigt der Fotografie, wie man noch mehr Aussagekraft und Brillanz in seine Bilder bringen kann. Hier haben die Entwickler ganze Arbeit geleistet. Der Workflow ist einfach und nachvollziehbar und selbst die erste Berührung mit HDR projects führt sofort zu brillanten Ergebnissen. Für Liebhaber der pixelgenauen Bearbeitung bietet HDR projects  jeden erdenklichen Gestaltungsspielraum.

....Eine neue Version ist da im Umlauf, aber diese reicht erstmal.









Donnerstag, 30. November 2017

HDR projects 2018 - Taugt die Software für ein Update

Was steckt NEUES in HDR projects 2018  und lohnt sich ein Update

Bildmotiv: (C) Franzis Verlag  GmbH
Die neue Version von HDR projects 2018 ist endlich da!  Was hat Sie den Neues im Gepäck, welche Vorteile bringt sie mir als Hobby-Fotografen? Lohnt sich der Blick unter die Haube?

Wie Ihr sicher wisst, habe ich  jede Version der Projects-Softwarereihe von FRANZIS, angefangen bei HDR projects Platinum bis zur letzten Version 5 getestet und auch selbst für einige Projekte für die Praxis verwendet. Mittlerweile arbeite ich aber mit der derzeit GRATIS HDR Software HDR Efex Pro 2 aus dem Hause NIK bzw. Google und neu vielleicht Cature One.

Als erstes habe ich mich mal nur an der Pressemitteilung für die Informationen aus erster Hand gehalten.
Gelesen, versucht zu verstehen, warum ich die neue Version haben soll, aber so richtig fündig in Sachen Neuheiten bin ich nicht geworden.  War ich es aus der Vergangenheit gewohnt, alle neuen Features in der Meldung präsentiert zu bekommen, finde ich hier nur schon 3 x durchgekautes WIKIPEDIA Wissen.


Derzeit frage ich mich wirklich, ob ich mir die Mühe machen soll,  die Version zu testen, denn die Meldung vermittet mir den Eindruck, als wenn da Leute an der Schreibmaschine waren,  denen elementares Grundwissen in der Fotografie fehlte und der Rückentext des Softwarebox abgeschrieben wurde. 
Also scheint beim Hersteller FRANZIS ein anderer Wind zu wehen, ein eher sehr lauwarmer wie mir scheint, sorry.
 Mittlwerweile habe ich mich entschieden, auf die ältere 5-Version zurückzugreifen, denn ein Update macht für mich keinen Sinn, zumal ich die meisten Bilder, wenn HDR gefragt ist, auf HDR Efex Pro 2 (ehemal NIK Software) zurückgreife.

Ich veröffentliche hier mal den Text der allgemein erhältlichen Pressemitteilung unverändert.

Für die, die es  trotzdem wagen wollen....
Desweiteren ist die Software anscheinend nur noch im Direktvertrieb von Franzis erhältlich. Ob das eine kluge Entscheidung ist, sei mal in den Raum gestellt.
( Die Vollversion von HDR projects 2018 professional ist ab sofort für 99 Euro im Onlineshop von FRANZIS erhältlich, das Upgrade gibt es für 59 Euro. Die Vollversion von HDR projects 2018 gibt es ab sofort für 59 Euro im Onlineshop von FRANZIS (als Upgrade 49 Euro).)

Nochmal back to the beginning:
Was steckt NEUES in HDR projects 2018  und lohnt sich ein Update
 

Bislang kann ich es wirklich nicht sagen, ob es für uns was NEUES gibt und warum ich Updaten oder von meinem NIK HDR effex Pro 2 wechseln sollte.
Vielleicht ist deswegen auch der Preis von ehemals 289,00 Euro auf 99,00 Euro für die PRO Version gesenkt werden.

Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend.  Ich versuche mal jemanden Kompetenten zu kontaktieren und frage ihn.





Nachtrag
Neuerscheinung von Aurora HDR 2018 -
The #1 HDR Softwarefor Mac & Windows

https://aurorahdr.com/de
Soeben habe ich erfahren, dass der seit geraumer Zeit von sich reden machende Softwareentwickler Macphun die neue Version von Aurora HDR 2018 gelaunched hat. Die Neuheiten der Version sind hier etwas übersichtlicher und erklärender dargestellt.  So soll es sein. Jede Neuheit ist mit einem Beispiel perfekt versehen, so dass Kunde sich umgehend zurechtfindet. Da werden wir uns diese Version  auch mal etwas genauer anschauen.




Wenn Ihr denkt ich übertreibe...dann schaut es Euch selbst an.
Eigentlich nicht meine Art, aber ich kann es nicht leiden, wenn sich einer daran versucht, dem das Basiswissen fehlt.
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QUELLE der Pressemitteilung: Franzis Verlag GmbH


Brillanz und Lebendigkeit in jedem Bild – HDR projects 2018 von FRANZIS holt das Beste aus Fotoaufnahmen heraus
Zahlreiche neue Programmfeatures ermöglichen professionelle Bildergebnisse

Haar, München, 22. November 2017 – Als langjähriger Experte für HDR-Bildbearbeitung hat der FRANZIS Verlag mit seiner neuen Version der HDR projects Software ein umfangreiches Tool geschaffen, das Belichtungsoptimierung auf höchstem Niveau garantiert. Diverse neue Funktionen und verbesserte Einstellungsmöglichkeiten machen HDR projects 2018 zu einem unverzichtbaren Helfer für noch brillantere und eindrucksvollere Bilder, die auch hohe Kontraste lebendig darstellen.
Im Fokus der Software steht die HDR-Technik (High Dynamic Range), mit der große Helligkeitsunterschiede wie etwa bei Sonnenuntergängen, Innenraumaufnahmen, Landschaftsaufnahmen oder Gegenlichtaufnahmen detailreich auf dem Foto wiedergegeben werden können. Dadurch sind einzigartige Bildstimmungen möglich. Mithilfe von HDR projects 2018 können Anwender ihre Bilder verbessern, ohne einen einzigen Regler zu bedienen, sodass die Software sowohl für Profis, als auch für Einsteiger geeignet ist.
Für Fotoexperten gibt es zusätzliche Möglichkeiten, einzelne Bildeigenschaften wie Schärfe, Details, Farbleuchtkraft oder Kontrast anzupassen. Kreative und technische Bildbearbeitungsfilter sowie das Tonemapping lassen sich ebenfalls individuell einsetzen. Die Professional-Version der Software enthält u.a. ein Plug-in für Lightroom und Photoshop, womit die Integration der Software in den persönlichen Workflow ermöglicht wird.

Individuelle Anpassungsmöglichkeiten für noch mehr Auswahl
Wie auch in den vorherigen Versionen kann der Anwender zwischen Presets auswählen, die das gewünschte Bild anhand von Voreinstellungen in diversen Stil- und Farbgebungen anzeigen. Bis zu 155 Presets lassen hierbei keine Wünsche bei der Bearbeitung offen.
Ein neues Feature in HDR projects 2018 ist die Möglichkeit, diesen Voreinstellungen einen individuellen Stil zu verleihen: Die Presets kann man zusätzlich mit fünf weiteren Stilrichtungen anpassen, sodass beispielweise ein spezieller Leuchteffekt auf alle Presets angewendet wird. So hat der Nutzer die Möglichkeit, die Bilder nach eigenem Geschmack in einer bestimmten Stimmung erscheinen zu lassen. Besonders praktisch: die Software merkt sich die individuelle Auswahl bei den Zusatzeinstellungen, so kommt man beim nächsten Mal noch schneller zum Ziel.

Farbnormalisierung für realistische Bildergebnisse
Egal ob Belichtungsreihe oder Einzelbild, HDR projects 2018 holt stets das beste Bildergebnis heraus. Kritiker bemängeln jedoch häufig, dass die Farbgebung bei der HDR-Technik zu intensiv und daher unecht wirken würde. Aber auch Farbstiche, hervorgerufen durch den jeweils verwendeten Kameratyp, können das Bildergebnis beeinflussen.
Auf beide Probleme hat die Software eine Antwort: die Farbnormalisierung. Beim Einladen des Bildes oder der Bilder kann die entsprechende Funktion direkt ausgewählt werden, sodass die Presets automatisch hinsichtlich der Farbgebung normalisiert werden und ein natürliches Ergebnis erscheint.

Mit Texturen interessante Bildstimmungen erzeugen
Einzelne Bildteile wie beispielweise Himmel, Untergrund oder Fassaden können durch neue Texturen beziehungsweise Masken interessanter gestaltet werden. Diese Masken sind nach Kategorien geordnet und können entsprechend der Perspektive angepasst werden, damit das Bildergebnis am Ende realistisch wirkt. Das Drucken des Fotos erfolgt dann einfach auf Knopfdruck, ohne lästiges Exportieren in andere Programme.
Zusätzliche Funktionen der Professional-Variante von HDR projects 2018:
  • Vollwertiges RAW-Modul mit allen Editierfunktionen eines professionellen RAW-Konverters
  • Stapelverarbeitung für das gleichzeige Entwickeln von dutzenden HDR-Fotos
  • Variantenbrowser zum direkten Vergleich mehreres Voreinstellungen
  • Unterstützung für D65-Farbräume, entspricht dem Normlicht für mittleres Tageslicht am Mittags-Nordhimmel und sorgt für besonders farbechte Tageslichtaufnahmen
  • Point of Interest-Ansicht zur schnellen und ressourcenschonenden Bildanalyse und -berechnung
  • HDR-Algorithmenbrowser für die einfache Auswahl des richtigen HDR-Algorithmus
  • Belichtungsreihe exportieren: Erstellen einer Belichtungsreihe aus einem JPG oder RAW, die in jedem x-beliebigen Programm weiter bearbeitet werden kann.
Die Vollversion von HDR projects 2018 professional ist ab sofort für 99 Euro im Onlineshop von FRANZIS erhältlich, das Upgrade gibt es für 59 Euro. Die Vollversion von HDR projects 2018 gibt es ab sofort für 59 Euro im Onlineshop von FRANZIS (als Upgrade 49 Euro).


Donnerstag, 12. Mai 2016

Neues SILKXPIX Developer Studio Pro 7 in deutsch erschienen

SILKXPIX Developer Studio Pro 7 - Der Klassiker der RAW-Bildentwicklung mit neuen Fetaures

Der Klassiker der RAW-Entwicklung SILKYPIX, der einer der ersten professionellen RAW Konverter seinerzeit war, präsentiert sich mit neuen Features.RAW Dateien sind ja bekannlicherweise die ROHDATEN eines Bildes mit allen gespeicherten Lichtinformationen einer Aufnahme. Dort wo JPEG Komprimierungen oft nur die notwendigsten Daten für die BIldentwicklung liefert, ist aus RAW noch jede Menge Spielraum ein Bild fast wie in der Dunkelkammer zu entwickeln.

VORAB: Bis 31. Mai 2016 gilt sogar ein Einführungsangebot der neuen Version von SILKXPIX Developer Studio Pro 7 mit 30 Euro Ersparniss.

Der Entwickler kommt aus Japan und da liegt die Zusammenarbeit mit den Kameraherstellern ziemlich nahe. Zumal es hier und da immer noch zu Inkompatibilitäten kommt und nicht jede Software alle Kamerahersteller unterstützen.  



Foto: Franzis Verlag GmbH

SILKYPIX gibt an, über 500 Kameramodelle, auch die Neuerscheinungen, integriert zu haben.
In der  Vorstellung wird angegeben, dass die  RAW-Entwicklungsengine verbessert, Algorithmen überarbeitet, der Workflow angepasst und neue präzise Werkzeuge zur Bildentwicklung und Bildbearbeitung implementiert wurden.

Altanwender von SILKYPIX können sich freuen, denn es sind auch preisgünstige Updateversionen im Angebot




Überblick aus der Vorstellung der Neuheiten des RAW Konverters.


Selektive Breichsbearbeitung mit neuen Korrekturfiltern
Die neuen zirkularen (kreisförmig) und graduellen (linear) Korrekturfilter erlauben eine selektive Bereichsbearbeitung von Bilddaten. So lassen sich situationsbedingte Aufnahmefehler in Farbton, Sättigung, Helligkeit, Kontrast und Weißabgleich in gezielten Bildbereichen korrigieren oder kreativ nach Wunsch auch verfremden.

Neue verbesserte Zeichnung und Details in lichtstarken Aufnahmen
Eine verbesserte Tonwertwiedergabe bietet signifikante Verbesserungen in Zeichnung und Detailwiedergabe von hochgesättigten Farb- oder überbelichteten Bildbereichen. Bei der Anpassung bleiben Farbtöne in den Spitzlichtern erhalten, weißen nicht aus und der Übergang überbelichteter Bereiche zu angrenzenden Farbflächen ist sanft und fließend. Beispielsweise erhält der Himmel während eines Sonnenuntergangs einen real vorhandenen blauen Farbton wogegen die anderen Bildbereiche in den vorhandenen Tonwerten erhalten bleiben.

Neue Luminazkurven-Bearbeitung erhält lebendige Farben bei Helligkeitsanpassungen
Die komplett neu entwickelten Luminanzkurve  "L Ton Kurve" erlaubt zudem eine Helligkeitsanpassung des Bildes, ohne die Farbstärke oder Farbton zu ändern. Der Hauptfarbton bleibt mit voller Ausstrahlung selbst bei High Key Bildern erhalten und ist speziell für Porträtaufnahmen geeignet.
Zur Vermeidung von Farbverlusten in der Tonwertbearbeitung wurde zusätzlich eine Luminanzkurve implementiert.  Eine Änderung der Farben erfolgt nur in Abhängig der Helligkeitsanpassungen und Farbverluste können so vermieden werden. Insbesondere bei Porträts und Makros mit unfokussierten Farbflächen werden dadurch wesentlich schönere Bokehs mit lebhaften Farben erreicht.

Natürliche Schärfe durch hochpräzise Kantenerkennung
Mit der neuen, hochpräzisen Kantenerkennung für das Nachschärfen von Bildern werden nur die im Fokus der Aufnahme gelegenen Bereiche gezielt nachgeschärft. Die sonst unliebsamen Nebeneffekte beim Nachschärfen wie Bildrauschen, Pseudo-Umrisslinien an Kanten oder unsauberes Hintergrundschärfen werden so vermieden und bringen das fokussierte Motiv vollständig zur Geltung.

Weitere Informationen und eine kostenlosen Testversion schaut einmal auf www.silkxpix.de nach.




Montag, 18. April 2016

Color Key Effekt ohne Photoshop mit X Color effects 10

Stilvoller Color Key Effekt ohne Photoshop mit X Color effects 10


Es kann so einfach sein!
Die Software ist einfach grandios. Viele unserer Mitstreiter haben in Sachen Bildbearbeitung immer wieder eine Schwellenangst. Ihnen wird ja auch von allen Seiten und den Medien vorgegaukelt, Photoshop hier, Lightroom dort....als wenn es keine anderen Alternativen gibt, um sich kreativ in der Fotografie oder der fotografischen digitalen Nachbearbeitung mal so richtig gehen zu lassen. Oder besser gesagt, es kann auch einfach gehen, ohne erstmal einen Volkshochschulkurs zu belegen.



Wer kennst sie nicht, die Bilder mit dem Eye-Catcher Effekt. Ein Motiv oder nur ein Bereich im Bild wird die Farbe herausgearbeitet und der Rest in Grautönen / Schwarzweiss dargestellt. Natürlich sieht es erstmal sehr schwierig aus, zumal das Selektieren der Kanten für etwas ungeübte nicht einfach mal so getan ist.

Für die hier verwendeten Beispiele habe ich pro Bild nicht mehr als 2 Minuten benötigt. Warum? Man umkreist einfach den Bereich, für den die Farbe erhalten bleiben soll, und mit dem Stiftsymbol (die Farbe kann man sogar wählen) mit Grau den Bereich, der in Schwarzweiss dargestellt werden soll. Klicken auf den Play-Button und das Ergebniss wird rechtsangezeigt.


Natürlich kann es vorkommen, dass man hier oder da mal nacharbeiten muß, auch kein Problem. Ohne gleich wieder ganz von vorne anzufangen, können die Bereiche rausradiert werden, wo man etwas zu nahe an der Kante war, markiert es neu und nochmal auf den Play Button.


Eventuell stelle ich nochmal ein Video mit den schnellen Workflow ein.

Die Software und weitere Infos findet Ihr auch hier bei Amazon!











Mittwoch, 11. November 2015

FOTOTIPP - Think Analog das Fotobuch zur Faszination der analogen Fotografie

Think Analog - eine Neuerscheinung zur faszinierenden analogen Fotografie




Mit der Neuerscheinung des bekannten Fotografen und Autoren  Antonio Zambito,  "Think Analog", kommt aus dem Franzis Verlag ein Fotobuch, das es geschafft hat, den  Einfluss der Entstehung, Entwicklung und Faszination der analogen Fotografie für die zeitgenössische künstlerische Fotografie im digitalen Zeitalter zu offenbaren, zu erklären und zu neuen fotografischen Sichtweisen zu inspirieren.  
Auch ohne Photoshop neue Bilderwelten mit den ursprünglichen Mitteln der Fotografie entdecken und zu erschaffen!

Aus den Erfahrungen der analogen Fotografie neue digitale Bildimpressionen erforschen
Es ist mehr als nur die Hommage an die Geschichte der Fotografie. Die Faszination liegt auch in der  digitalen Generation, die die analoge Fotografie quasi selbst für sich entdeckt hat.
Zambito versteht es, klar die Einzigartigkeit, die Entschleunigung, Motive bewusster wahrzunehmen, Bildkompositionen gedanklich vorzubereiten und mit Geduld und Disziplin den Spannungsmoment des Auslösens zu bestimmen herauszustellen.
Die unterschiedlichen Bildformate, Filmmaterialien und Fototechniken und Entwicklungvarianten wie Fotoplatten, Negativfilme bis hin zu Polaroid-Sofortbildern bieten dabei genügend Raum der experimentellen Fotokunst mit individueller künstlerischer Ausdrucksweise. 

Analoge Fotografie damals und heute
Mit einem historischen Abriss vermittelt er, gespickt mit imposantem Bildmaterial und wissenswerten Informationen, von den ersten fotografischen Versuchen bis hin zu technischen und künstlerischen Entwicklung der Fotografie, dem eigentlichen Grundlagenverständnis der ursprünglichen Fotografie.
Er stellt die unterschiedliche, auch wieder verfügbare Filmmaterialen und Kameratypen von der Lochkamera über die zweiäugige Rolleiflex bis hin zur Hasselblad vor und erklärt ihre Rolle für die praktische und künstlerischen Fotografie, damals und heute.

FAZIT: Think Analog trifft den Kern der fotografischen Zeit, in der Entwicklungsstudios wieder voll besetzt sind.  Sich auf Motive  konzentrieren, mit analogen Fotomaterialien experimentieren und neue Bildimpressionen ausserhalb von Photoshop & Co zu erkunden, eine Inspiration des Neuen.



Titel: think analog  - Die faszinierende Welt der analogen Fotografie
Verlag:
Franzis Verlag
Autorin: Antonino Zambito
Seiten: 288
Hardcover gebunden
ISBN: 978-3-645-60352-2

Dienstag, 7. Juli 2015

Einstieg Bildbearbeitung mit PHOTO works projects 3 elements

Test Vorstellung PHOTO works projects 3 elements  Bildbearbeitung - schnell, optimal und inspirativ

Kinder für die Bildbearbeitung interessieren

PHOTO works projects 3, die Mutter-Version dieser elements Version wurde schon einmal in einem ausführlichen Workshop vorgestellt. WORKSHOP PHOTO works projects 3

Und darum möchte ich hier die "elements" Version vorstellen. Wahrscheinlich gerade weil ich schon immer mit der professionellen Bildbearbeitungssoftware arbeite, habe ich es zu meiner Schande nicht geschafft, es meinen Töchtern näher zu bringen. Diese Software, so "klein" sie auch scheinen mag, bringt erstaunlich gute Bilder, entweder kreativ, aber auch optimiert zu stande. Farben, Kontraste und Schärfe sind schon auf Mausklick zurück im Bild und mit den kreativen Filtervorlagen ist für jeden Geschmack etwas mit WOW-Effekt dabei.
Bildbearbeitung PHOTO works projects 3 elements - intuitive Bearbeitung


Vorlagen
Diese Aussage der "großen" hat mich zum Nachdenken veranlasst. "Papa, Photoshop und ich werden keine Freunde". Fachchinesisch, ungelernter Workflow, zu kompliziert in den normalen Funktionen.......diese neue Genaration möchte gerne ihre Bilder und Aufnahmen schnell und unkomliziert bearbeiten, optimieren und neu gestalten. Aber, so dachte ich auch erst, nicht am Smartphone, sie möchte es schon in vernünftiger Auflösung, so dass sich auch mal der Ausdruck für die Wand ......qualitativ lohnt, es bei Instagram heraussticht oder Freunde es bewundern. Ansonsten haben sie ja schließlich auch noch andere Hobbies. ;0)


Optimierung-Assistent
Um ihnen nicht den Spaß an der Fotografie durch aufwenige Lernkurven der Bildbearbeitung gänzlich zu vermiesen, habe ich mir die PHOTO works projects 3 elements Version vorgenommen, ihnen in 2 Minuten kurz erklärt worum es geht und siehe da!!!!!!!das Interesse ist wieder da.

Beide probieren, testen und es entstehen richtig gute Bilder.  Warum? Vorlagen waren der erste Schritt sich heranzutasten und dann ging es schon an die Schieberegler.  Das Konzept hat bei beiden Mädels wunderbar funktioniert. Und ich denke es würde auch bei all denen, deren Schwellenangst auf Grund von den ausführlichen Berichten oder Erzählungen anderer Fotoenthusiasten ziemlich hoch ist. "Das schaffe ich nie", "Die Zeit habe ich nicht", "Ist mir alles zu komliziert"
Anders bei der PHOTO works projects 3 elements Version, die den willigen Fotobearbeiter abholt, ihm Ergebnisse auf Mausklick bietet und weitere Optionen zur Gestaltung offeriert.
Nicht die Masse an Funktionen ist entscheidend, sondern die intuitive Bedienung und qualitative Umsetzung der relevanten Funktionen.

Bild einladen, aus 74, in Themen sortierte Vorlagen, eins auswählen, eventuell in der Timeline zwischenlagern, den Optimierungsassisten anwenden oder nicht, und speichern. Fertig!




Insbesondere die Timeline ist für unschlüssige Ergebnisse eine sehr interessante Variante. Dort werden fertige Projekte einfach zwischengespeichert, man kann weitere Einstellungen ausprobieren und zum Schluß das bevorzugte Bildergebniss auswählen. Ist man der Ansicht irgendwann mal überdrüssig, wählt man einfach eine andere Variante, die einen inspiriert und fertig!

Bildbearbeitung PHOTO works projects 3 elements - Timeline

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen auch schon gemacht? Fragt mal im Bekanntenkreis. Diese Software ist eine Variante, Schwellenängste und Vorurteile einfach mal aus dem Weg zu räumen.


FAZIT: PHOTO works projects 3 elements führt jeden unbedarften Bildbearbeiter in die Optimierung und  Gestaltung von Bildern mit einem WOW-Effekt ein.  Der Workflow mit einfach anwendbaren kreativen Bearbeitungsmöglichkeiten schafft neben guten Bildern auch Inspirationen und motiviert für neue Projekte.

Hier findet Ihr auch eine kostlose Testversion des PHOTO works projects 3 elements:
FRANZIS Herstellerseite