Donnerstag, 12. Dezember 2013

FOTOTIPP Smartphone Fotos mit COLOR projects erneuern

TEST - COLOR projects professional mit Smartphone Fotos

Hafenblick in Dänemark
COLOR projects professional
Oh welch ein Pech, die Kamera liegt zu Hause aber dieses Motiv soll einfach mitgenommen werden. Immer öfter greifen wir auch zum Smartphone, um den Augenblick festzuhalten. 
Bei Tageslicht entstehen ja gar nicht so schlechte Aufnahmen. So denken wir und nehmen die Qualität manchmal so einfach hin.
Weit gefehlt, denn der Test beweist, dass wesentlich  emotionsvollere Aufnahmen nach der schnellen Bearbeitung mit COLOR projects professional entstehen.

Bilder die im Social Network so gerne gepostet werden, erreichen längst nicht mehr die Aufmerksamkeit, wenn sie langweilig, flau und farblos und damit auch nichtssagend aussehen. Fakt ist, sie erreichen eine wesentlich höhere Aufmerksamkeit, wenn sie den Betrachter "anleuchten".

Sonnenuntergang im Land
COLOR projects professional
Hier habe ich einen Testlauf gemacht. Einige Fotos herausgesucht, die mit einem iPhone 4S und auch iPhone 5 im Laufe der Zeit gemacht wurden.
Gewitter im Anmarsch
COLOR projects professional
Dazu nutzte ich, wie in dem anderen Test für COLOR projects professional, einfach erstmal die Vorlagen. Die Ergebnisse sprechen einfach für sich. Unansehnliche Fotos erstrahlen auch einmal mit leuchtenden Kontrasten und scharfen Details.
Guten Appetit
COLOR projects professional


Foodfotografie steht hoch im Kurs. Diese Aufnahmen sind mal wahllos gemacht worden, eignen sich aber für die Veranschaulichung des Qualitätsunterschiedes, so entstehen quasi Fotos zum reinbeißen.

Lecker Waffeln
COLOR projects professional

Ich denke mal die Bildvergleiche sprechen ihre eigene Sprache. 

Regenbogen mal 2 (schaut genau hin!)
COLOR projects professional


FOTOTIPP: Auch Smartphone Fotos eignen sich nicht nur für Social Network Postings, sie können aufbereitet so auch den Weg ins Fotobuch, als Poster oder zum Wettbewerb bestehen. Und manchmal reicht ein Mausklick aus!

Weitere Fototipps zum COLOR projects professional


Foodfotografie - Fotografie al dente zu gewinnen

Foodboard.de verlost 10 x Fotografie al dente - das Buch für die Foodfotografie für Einsteiger


Rezensiert ist das Buch "Fotografie al dente - So kommt die Pasta richtig ins Bild" schon weiter unten. Lecker.de, eines meiner Favoriten, wenn es um richtig ausgefallene und schöne Rezeptideen geht, hat ein eigenes Foodboard.de wo sich jeder mit seinen schönsten und leckersten Kochkünsten beteiligen kann.

Verlosung zum Buch Fotografie al dente findet Ihr hier: Fotografie al dente

Die Rezension des Buches Fotografie al dente ist HIER

Montag, 2. Dezember 2013

FOTOTIPP COLOR projects professional - einfach bessere Bilder auf Mausklick

TEST COLOR projects - beste Bilder für Fotokalender mit einem Mausklick

Was das SILVER projects professional für die Schwarzweiß-Fotografie ist, ist das COLOR projects professional für Farbfotos. Einfach in der Bedienung, mit Voreinstellungen für Mausklickergebnisse und einem gewaltigen Werkzeugkasten für die kreative Arbeit, mit der sich jeder in ColorArt, PopArt und Kunst so richtig gehen lassen kann und das natürlich mit Ergebnissen, die erstaunlich sind. Aus meiner Sichtweise ist das COLOR projects ein SoftwareTool, was einem auf jeden Fall die Schwellenangst nimmt, Bilder so zu verbessern, dass sie mit dem Betrachter sprechen und Geschichten erzählen und auch nach einem Jahr noch als Poster an der Wand hängen können.

COLOR projects professional Bearbeitungsdesktop
Wer schnelle Ergebnisse bevorzugt und  die künstlerische Bildbearbeitung für sich entdecken möchte, für den ist COLOR projects die richtige Wahl.

Ursprünglich sollte es ein reiner Softwaretest sein, in dem einzelne Bearbeitungsmöglichkeiten durchleuchtet werden.
ABER die Begeisterung bei der simpelsten Form der Bildverbesserung bin ich stehen geblieben, da die Ergebnisse vollends überzeugten. COLOR projects kann also VIEL MEHR, als was ich hier erstmal vorstelle.

Wie gut ist ein Foto und eignet sich für den Fotokalender und den Ausdruck?

Wenn man denkt, das Foto/Bild ist perfekt, wird eines Besseren belehrt, wenn man es durch die Software optimieren lässt.

Fotogeschenke zur Weihnachtszeit erfreuen sich großer Beliebtheit, insbesondere der selbst erstellte Fotokalender. Bevor man nach der Bildauswahl den Druck aktiviert, empfehle ich dringend, die ausgewählten Bilder vielleicht doch mal durch die Optimierung einer Bildbearbeitung, und da eignet sich das COLOR projects sehr gut zu, neu berechnen zu lassen. Erst wenn man die Vergleiche zwischen Original und Nachbearbeitung
COLOR projects professional - Automatik
nebeneinander legt, sieht man deutlich, wo die Schwächen in der Kameraaufnahme liegen, wie flaue Farben, Schleier, kontrastarm, verrauscht etc.

So einfach zum richtig guten Bild

Die Bedienung der Software ist relativ logisch und nachvollziehbar. Links befinden sich die voreingestellten Vorlagen aus den üblichen sechs Motiv-/Interpretationskategorien. Wird das Quell-Bild geladen, greifen automatisch die Voreinstellungen und zeigen die Ergebnisse in
COLOR projects professional Vergleich
COLOR projects Vorlagen
den kleinen Vorschaufenstern auf der linken Seite. Klickt man diese an, erscheint das Ergebnis auf der Bearbeitungsoberfläche.  Bis zu dieser Funktion habe ich einige Bilder getestet, wie gut die AUTOMATIK arbeitet. Rechts befinden sich die weiteren Filter und Effekte, die zum einen der Qualität des Bildes zugeordnet und zum anderen einen enormen kreativen Gestaltungsspielraum bei der Bildnachbearbeitung bieten.


Wie beschrieben, die Bilder wurden eingeladen. Ohne weitere Einstellungen wurde eine Voreinstellung aus den Vorlagen gewählt und auf das Bild angewendet. Die Resultate sprechen für sich. Scharfe Konturen und Details, wie die Blätter und Federn, kräftige Farben im Wasserfall und der Schleier über den Dünen ist per Mausklick verschwunden. Wie gesagt, erst wenn man die optimierten Ergebnisse neben dem Originalbildern sieht, erkennt man deren Schwachstellen.COLOR projects bringt nicht nur Farbe ins Bild, sondern die Motive fangen regelrecht durch mehr Licht zu leuchten an. So werden nicht nur Erinnerungen zum Zeitpunkt der Aufnahme wach, es motiviert und animiert auch Gelegenheitsfotografen, sich mehr mit dem interessanten Bereich der Bildnachbearbeitung zu beschäftigen, abseits der Smartphoneknipserei.

Mein Fazit: COLOR projects eignet sich in dem einfachen getesteten Funktionsumfang der Automatischen Bildverbesserung hervorragend für schnelle ausdrucksstarke Bilder im Fotokalender, Poster, Fotoalbum und Co.

Weitere Fototipps zum COLOR projects professional
Weitere Informationen zu der Software findet Ihr HIER : KLICK

Dienstag, 26. November 2013

CHIP - HDR Foto Wettbewerb Canon DSLR und HDR projects zu gewinnen

CHIP Online veranstaltet HDR Foto Wettbewerb

CHIP Online HDR Wettbewerb
Alljährlich veranstaltet die CHIP Online einen der bekanntesten und größten HDR Fotowettbewerbe. Waren damals die surrealistischen Bildimpressionen im Trend, sehen die User es mittlerweile in  der realistischen Darstellung ihrer Motive. HDR ist die einzige Variante, in der Bilder wie das Auge die Realität im Bild zeigen kann. Wo durch herkömmliche Fotos Schatten und kontrastarme Motivbereiche zu sehen waren, arbeitet die HDR Software diese Fehler einfach heraus und wo vorher dunkle Schatten zu sehen waren, werden Details im Foto wieder sichtbar, wie auch Farbkontraste und scharfe Details.

HDR Bilder erfreuen sich auf Grund der hohen Qualität nicht nur bei Fotografen immer größerer Beliebtheit, sondern das geübte Auge findet sie in den Meisterwerken großer Fotografen, der Werbefotografie und Industriefotografie wieder, speziell dort, wo es um scharfe und detailgetreue Produktdetails geht.

DSLR von Canon und HDR projects von Franzis zu gewinnen

Mitmachen lohnt sich immer
Die CHIP prämiert auch wieder die besten Einsendungen ihrer Leserschaft mit hochwertigen Produkten aus der Fotografie. So winken den besten Einsendungen eine top-aktuelle DSLRs von Canon, wie auch gleich mehrere Versionen eines der besten HDR Software Programme aus dem Franzis Verlag, HDR projects darkroom, HDR projects 2 und HDR projects professionell.

 Also wer HDR Fotos im Archiv hat, mitmachen lohnt sich, nicht nur der Gewinne wegen, auch aus Spaß an der Fotografie!

Hier findet Ihr alle weiteren Informationen zum CHIP HDR Fotowettbewerb. KLICK




Freitag, 8. November 2013

Empfehlung Test SILVER projects - Von Farbe zu eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Fotos

Monochrome is beauty! Im Kurztest das neue SILVER projects professional

Franzis führt mit dem neuen SILVER projects professional ein Schwergewicht der Schwarz-Weiß-Fotografie ins Rennen. Nicht einfach nur Farbe -> Graustufenumwandlung, sondern Licht- und Kontrastinformationen der gespeicherten Bildinformationen richtig herausarbeiten und im bevorzugten Stil verfeinern. Eine Änlichkeit der Benutzerführung zu den HDR projects Tools lässt einen familieären Zusammenhang erkennen.

SILVER projects professional
Die Schwarz-Weiß-Fotografie ist wieder auf dem Vormarsch. Gründe dafür können durchaus in der farblichen Reizüberflutung, dem allgemeinen Retrotrend, der unangetasteten Aufmerksamkeit zwischen Coloraufnahmen oder der Emotion einer Zeitreise liegen. Nicht jedes Farbbild eignet sich zum Konvertieren in Graustufen. Daher ist es ärgerlich, wenn mittlerweile Schwarz-Weiß Fotos als Werbeplakate um die Aufmerksamkeit der Kunden werben, die einfach nur schlecht sind.

Manchmal braucht es nur einen kurzen "Stein des Anstoßes", neue
Zeitreise mit Effekten nachbearbeitet
Blickwinkel aufzuwecken. In diesem Fall war es sie Sortierung meiner Amerika-Aufnahmen, die allesamt gescannt wurden. Bei einigen Motiven hat das geistige Auge von Farbe in Graustufen umgeschaltet und da war es dann, ausprobieren und testen. Aus dem Test wurde dann doch etwas mehr und ich habe einige digitale Motive mit neuem Stil erarbeitet.
SILVER projects professional - Fine-Art in Schwarz-Weiß 

Nun kurz zu SILVER projects professional

Die Installation lief problemlos auf einem Windows 7 PC. Mittlerweile ja schon üblich, muß man die Software beim Hersteller registrieren, um sie dann mit Serienummer aktiv zu nutzen.

Die Bedienoberfläche ist klar strukturiert, auf der linken Seite offerieren sich dann sogleich Vorschaueinstellungen, basierend aus sechs Motivkategorien. Schon hier wird sichtbar, dass Graustufe nicht gleich Graustufe ist. Ist eine passende Voreistellung ausgewählt werden auf der rechten Seite die zugehörigen Parametereinstellungen aufgerufen, die einzeln justierbar sind. Hier sollte man etwas Einarbeitung und Experimentierfreudigkeit mitbringen. Zahlreiche Filter und Effekte für die Nachbearbeitung stehen zur Verfügung, die das Bild nicht nur in Schärfe und Kontrast verbessern, sondern auch in die Vergangenheit überführen oder eine künstlerische Note verleihen.

Von HDR in Schwarz-Weiß umgewandelt

Für mich nicht ganz unerheblich, die Funktion, unterschiedlichen Farbtönen auch unterschiedlichen Graustufen zuzuordnen. Der Grund ist ganz einfach. In der herkömmlichen Schwarzweiß-Fotografie kommt es vor, dass unterschiedliche Farbtöne im gleichen Grauton erscheinen und sich damit nicht eindeutig im Motiv abzeichnen.








Analog und Schwarzweiß gehören zusammen
Klare Empfehlung für SILVER projects von meiner Seite. Nicht nur neue digitale Motivaufnahmen eignen sich für das Umwandeln in Graustufenbilder, also richtig schöne Schwarz-Weiß-Fotos. Wer sein Archiv an Aufnahmen durchschaut, findet sicherlich passende Motive, die in Farbe gewöhlich, aber in Schwarz-Weiß nachbearbeitet zu Fine-Art Print tendieren. Aber auch ein Blick in ein altes Fotoalbum oder den "Schuhkarton" zaubert Erinnerungen hervor, die es würdig sind, digitalisiert und nachbearbeitet zu werden.
Nachtaufnahme










Produktinformationen findet Ihr hier: SILVER projects professional

Dienstag, 22. Oktober 2013

Test HDR projects 2: Reale und kreative Bilderwelten mit HDR projects 2

Emotionale und lebendige Fotos einfach für jedermann mit HDR Software


Der Nachfolger von HDR projects platin ist da. War die platin Version schon ein Hochgenuß für die Bildinterpretation von Porträts-, Akt-, Landschafts-, People-, Sport-/Aktion- und Produktmotive, legt Franzis noch einen drauf in Sachen Funktionalität und Schnelligkeit mit dem Update der neuen Version.

Pippilotta aus Schweden sagte damals schon "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt." Also warum nicht das ausnutzen, was uns die digitale Technik bietet, um aus langweiligen Fotos Bilder mit Seele zu erstellen und sie nach eigenen Wünschen ins Rampenlicht zu bringen. HDR projects 2 zeigt einmal mehr, dass sie einen Großteil der Bildbearbeitung übernhemen kann,  und das ziemlich schnell, wenn man sich eingearbeitet hat.

Stellt sich die Frage, wollt Ihr Fotos, die die Seele berühren, Eure Leidenschaft ausdrückt und Emotionen beim Betrachter hervorruft? Präziser und schneller geht es kaum, wie am Beispiel von dieser Software erlebt.

Hört man HDR, kann kaum einer etwas damit anfangen. Eigentlich nichts anderes, als die optimale

Ein altes Einzelbild neu bearbeitet
Hier keine Belichtungsreihe oder RAW
Ausnutzung des Faktors Licht für unterschiedliche Bildimpressionen mit Details eines Fotos, die sonst im Verborgenen bleiben. Hier werden sie sichtbar und wecken Leidenschaft.

Selbst nehme ich immer ausgewählte Fotos, teilweise auch die, die seit Jahren auf der Festplatte verstauben und erwecke sie zum neuen Leben. Es ist erstaunlich, mit welcher Präzision die Software daraus beeindruckende Bilder machen kann.

Die Bedienung in HDR projects 2 ist nach wie vor sehr intuitiv und gestaltet sich als eine gelungene Kombination aus Automatikfunktionen und Vorlagen für schnelle Ergebnisse, aber auch mit präzisen Parametereinstellungen für die individuelle  Gestaltung.   Durch die verbesserte Hardware-Ressourcenauslastung passiert alles nun selbstverständlich auch in Echtzeit. Man darf dabei nicht vergessen, dass  der Computer im Hintergrund enorme Datenmengen durch die komplizierten Rechenvorgänge zu bewältigen hat, von denen man aber so nichts mitbekommt. Letztendlich zählt das Ergebnis.

HDR projects 2 - Neues im Überblick
Der neue Belichtungsreihen-Browser liefert automatisch eine schnelle Übersicht der gespeicherten Belichtungsreihen und ordnet sie gleich richtig zu. Die überarbeitete Geisterbildkorrektur arbeitet nun noch präziser, um mehr Schärfe bei sehr feinen Details wie Gras- oder Blätterbewegungen zu gewährleisten. Speziell bei mir sehr wichtig, da ich generell ohne Stativ arbeite. Hinzugekommen sind zwei neue HDR Algorithmen (sieben) die für die Fusion weitere Gewichtungsoptionen (Abgleich von Licht und Schatten) ermöglichen. Endlich, sind die Pinselgrößen einstellbar und eine Undo-Funktion für das manuelle Maskieren und Gewichten der Belichtungsreihenbilder im HDR Paint unterstützt die Experimentierfreudigkeit.

Neue Rauschfilter nehmen sich dem nervenden HDR-Rauschen an und berechnen es entsprechnd, dass das Ergebniss mit weichen Kontrasten erstrahlt, natürlich nur wenn gewünscht.
Mit den neuen  Filtern wie „Weicher Kontrast“ und „Lokaler Kontrastausgleich“ und weitere Effekte wie “Solarisieren” und “Farbtöne anpassen” wird die Software dem Trend nach modernen Stilrichtungen der Fotografie gerecht.

HDR projects 2 ist als Stand-alone Version mit einer Datenimport-/Exportschnittstelle für Photoshop CS6/CC, Lightroom 4/5 und Photoshop Elements 11 ausgestattet, lässt also genügend Spielraum für die Experten, die Projekte in  Photoshop und Co. finalisieren müssen.

Kurztest Ergebnis: Mit HDR projects 2 gelingt Franzis wieder eine Bereicherung für die realitätsnahe Motivdarstellung und gleichzeitig der kreativen emotionsvollen Motivdarstellung. Geeignet für jedermann, der Spaß an gesunden Bildern hat und experimentierfreudig mit verschiedenen Stilrichtungen, aus der Realtität, der Leidenschaft und Emotionen auseinandersetzen möchte.

Weitere Infos zu der HDR Software findet Ihr hier: HDR projects 2

Dienstag, 15. Oktober 2013

Buchrezension- Fotografie al dente - So kommt die Pasta richtig ins Bild

Fotografie al dente -Fotografieren mit Geschmack

Fotografie al dente
Als ich das Buch in den Händen hielt und durchblätterte, ist mir zu allererst aufgefallen, das es mit Leidenschaft und Liebe aus der wahren Praxis der Küche durch die Autorinnen zusammengestellt wurde und wirklich zum Nachmachen animiert. Na ja, und dann kam ein Gefühl hoch, von Frau zu Frau, oder doch auch für den Mann? Und dieses Gefühl kann ich beruhigt im Positiven bestätigen, auch für MANN der gerne kocht und ausprobiert.

Ich habe unter anderem zwei Leidenschaften, das Kochen und Fotografieren. Und natürlich bin ich auch immer auf der Suche nach neuen Rezeptideen, mit denen man zu Hause und auch Gäste beeindrucken kann. Dabei habe ich sehr häufig festgestellt, dass das Auge nicht nur mitisst, sondern schon bei der Rezeptwahl mit entscheidet. Je leckerer das Bild des Gerichts aussieht, desto eher habe ich entschieden, es mir genauer anzuschauen. Da ich selbst auch Rezepte kreiere, stellt sich schon die Frage, sie mit Bildchen in Szene zu setzen, und das natürlich dann auch richtig.

Fotografie al dente
Als ich nun das neue Buch aus dem Franzis Verlag "Fotografie al dente - So kommt die Pasta richtig ins Bild" auf Grund der Vorstellung in der Colorfoto in den Händen hielt, ist mein Vorhaben ernst geworden. Bisher war Essen nicht gerade eines meiner bevorzugten Motive in der Fotografie. Aber warum nicht beides sinnvoll miteinander verbinden und andere an den Gaumenfreuden auch im Bild teilhaben lassen?

Schrittweise, in acht sehr schön gegliederten Kapiteln, zeigen sie mit viel Liebe zum Detail, worauf es bei der Ablichtung von Menüs ankommt. Und alles natürlich auch noch anhand von praktischen Rezeptideen, die gleich mitgeliefert werden.

Geht es zuerst um die Kamerausrüstung, keine Angst, nicht um die High Professional, wird an Früchten, Speisen, Desserts und Gebäck das Spiel mit dem Licht und Schatten aufgezeigt, wie das richtige Styling und Zusammenstellungen im Bild harmonieren.
UND? alles mit einfachen Hilfsmitteln. Wo es mit dem passenden Ambiente nicht passt, sparen sie auch nicht mit Basteltipps aus der kreativen Hobbythek.

FAZIT: Ein Buch, eine Anleitung für die Leidenschaft des Kochens und der Fotografie.
An Beispielrezepten praktisch nachvollziehbar wird schrittweise zum leckeren Bild geführt, wo Kochkünste auch das Auge begeistern.
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Wen es interessiert, schaut einfach bei Eurem Buchhändler vorbei oder auch hier: Fotografie al dente

Eine kostenlose Leseprobe findet Ihr bei Franzis auf der Webseite: kostenlose Leseprobe Fotografie al dente

Titel: Fotografie al dente
Verlag: Franzis Verlag
Autorenteam: Jana Mänz, Dr. Susan Brooks-Dammann, Corinna Gissemann
Seiten: 223
Softcover gebunden
ISBN 978-3-645-60269-3