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Montag, 15. Januar 2018

FOTOTIPP Sharpen projects - für richtig scharfe Bilder

Fototipp: Optimale Bildschärfe mit SHARPEN projects


Man muß kein Profi sein, um seine Bilder richtig nachzuschärfen oder leicht verwackelte Aufnahmen noch zu retten.
Ich habe das neue Sharpen projects im Test mit zahlreichen Ausgangsbildern und Motiven, von gescannt bis digital durchlaufen lassen. Vorab das Ergebniss: Einfach, schnell und hochwertige Qualität der finalen Bilder. Dabei muß aber jedem klar sein, dass die Software nicht zaubern kann. Sie arbeitet sehr präzise, unscheinbare Motive werden auf einmal richtig klar und deutlich, Bewegungsunschärfen, Grau- und Nebelschleier, kleine Verwacklungen werden richtig gut korrigiert.
Vorab ein Beispiel:
Zum Einstieg: Bei diesem Beispiel habe ich etwas übertrieben, um zu zeigen, wozu  die Software in der Lage ist. Welche Erdbeeren dürfen es denn sein? Rechts ist das Original, links die korrigierte Version mittels der EInstellung: Verwacklung und Unschärfe. Urteilt selbst!

Nur ein wohlgemeinter Vorschlag:
Wer denkt, seine Bilder seinen scharf, tut mir einen Gefallen, ladet Euch die kostenlose DEMO-Version von Sharpen projects und testet Eure Bilder mal durch. Das Ergebnis ist erstaunlich, wie glasklar ein Bild sein kann.
Eine kostenlose voll funktionsfähige DEMO-Version findet Ihr auf der Webseite
für
SHARPEN projects.

1. Highlight: Die Automatik. 45 voreingestellte Templates in 6 Bearbeitungs-Kategorien (Das Blattsymbol listet alle Voreinstellungen auf)Bestimmen, was die Software machen soll und auf Automatik klicken.  Das neue Bild wird berechnet und viele Motive sind dann schon fertig.

Ohne einen Regler bedient zu haben, einfach nur AUTOMATIK geklickt ....Die Kniepolster werden deutliche gezeichnet und der Ledersattel hat eine schöne Struktur. Links das Original, rechts nachgeschärft.
Mein Wahl viel auf das Schwarzweiß-Bild, da ich es gerade für ein Poster des Eigentümers in Bearbeitung hatte.

Klick man auf das Drop-down Menü, sind alle 45Voreinstellungen sichtbar. Wählt  man eine dieser Templates aus, wird gleichzeitig im unteren Funktionsbereich angezeigt (siehe linkes Bild), welche Einstellungen die Software verwendet.
Hier steht es jedem offen, selbst Hand anzulegen und die einzelnen Parametereinstellungen nach gut Dünken zu justieren.

Für folgende Schärfe-Kategorien hat die Software verschiedene Voreinstellungen, von sanftem Schärfen bis zu extrem Intensiv etc.  im Automatikmodus implementiert.
Für die Bildbearbeiter, die sich schrittweise an das Nachschärfen Ihrer Bilder herantasten, alle verwendeten automatischen Berechnungen werden in der Funktionsleiste angezeigt und können manuell weiter verfeinert werden.
1. Verwacklung und Bildschärfe 2. Dunst- und Nebelschleier 3. Allgemeine Bildschärfe 4. Porträt 5. Landschaft 6. Artwork



Hier ein weiteres Beispiel hier mit den Kaninchen. Links das Original mit leichter Unschärfe. Rechts deutlich, wie sich die Fellstruktur abzeichnet.
Klickt einfach auf das Bild, damit es in etwas höherer AufLösung angezeigt wird.


Insbesondere bei leichten Verwacklern , Unschärfen oder Dunst- und Nebelschleierbereinigung sind Verbesserungen deutlich zu erkennen.
Eine Darstellung mit allgemeiner Bildschärfe ist nicht ganz einfach, am intensivsten sieht man sie am eigenen Monitor, wenn man mit der rechten Maustaste zwischen Original und Bearbeitet wechselt.

An diesem Beispiel wurden leichte Korrekturen in der Bildschärfe und dem Grauschleier vorgenommen. Basierend auf der Voreinstellung die im Screen zu sehen ist. Ganz deutlich zu erkennen im Lupenbereich rechts.

Ich habe mal ein kurzes Video erstellt, die die einfache Handhabung zeigt:  In dem Beitrag ist das Video eingefügt

Montag, 24. April 2017

Bildbearbeitung NIK Collection als Stand alone

 Bildbearbeitung NIK Collection auch stand alone benutzen

Ich unterlag lange Zeit dem Irrtum, die #NIKCollection (Owner Google) sei eigentlich nur ein Plug-In.
Falsch.
Alle #Tools lassen sich als individuelle Stand-alone Versionen installieren und bieten einen professionellen Workflow.

Vorteil bei diesen, bekannt aus der Vergangenheit als die #Bildbearbeitungstools der Profis, Google bietet sie GRATIS zum Download und zur Nutzung an. Meine #Testergebnisse werde ich demnächst in meinem BLOG veröffentlichen. Der Test läuft gerade auf einem Windows 7 PC.

Hier der Infolink: http://www.google.de/intl/de/nikcollection/

 Wer nicht warten kann, probiert es einfach mal aus. Ein Tipp im voraus, legt die Start EXE Datei auf den Destop und zieht die zu bearbeitenden Bilder gleich darauf!


Montag, 1. August 2016

NEAT projects - Motivfotografie - störende bewegte Elemente entfernen

NEAT projects - störende Personen, Fahrzeuge und Tiere einfach raus aus dem Bild

Promobild (C) Franzis
Eine neue Software wurde die Tage vom Softwareentwickler FRANZIS im Markt angekündigt.
Die Software soll es auf einfachste Art und Weise ermöglichen, mittels simplen Reihenaufnahmen von einem Motiv, die durchs Bild laufenden Leute durch die Software einfach und automatisch zu entfernen.

Sollte das klappen, hat man künftig keine Probleme mehr, mal das Brandenburger Tor  oder historisch anmutendende Bauten alleine im Bild zu haben. ABER: die Software kann noch mehr.
Wer Photoschop kennt, weiß wie aufwendig es sein kann, mit der Ebenenbearbeitung akzeptable Ergebnisse zu erreichen. Wir alle kennen doch Bilder, in denen ein und die selbe Person mehrfach im Bild uftauchten kann. Wie das auch ohne Expertenkenntnisse in der Bildarbeitung funktionieren kann, werde ich demnächst einmal die Software testen und es zeigen.

Also, habt etwas Geduld!

Donnerstag, 27. März 2014

Fotografieren anders - Beispielbilder vom Foto zur Zeichnung mit Sketch 15.0

Mit Sketch 15 vom Fotografen zum Zeichner werden


Sketch 15 Schloss Wolfenbüttel
Es ist eben eine andere Blickrichtung der Fotografie. Warum und weshalb, habe ich in dem unten stehenden Beitrag mal kurz angedeutet. Es geht hier einfach mal darum, Fotos in einem neuen Stil zu betrachten. Änhlich der Umwandlung von Farbe in Schwarz-Weiß-Bilder, erreicht man dadurch einen komplett andere Sichtweise und Ausstrahlung des Bildes.


Sketch 15.0 erlaubt es ganz einfach mal schnell ein paar Entwürfe zu fertigen, ohne sich stundenlang mit Filtern und Effekten zu
Sketch 15 Schloss Wolfenbüttel Eingang
beschäftigen. Presets ist dabei das Zauberwort. Voreinstellungen, wie sie auch bei dem Color projects, Silver projects oder HDR projects zu finden sind und einem einen Großteil an Zeit und Arbeit ersparen. Warum soll ich es also nicht auch nutzen.
Sketch 15 WOlfenbüttel Krambuden





Fachwerkgasse Wolfenbüttel
Hier nur ein paar Beispielbilder aus der Innenstadt von Wolfenbüttel, die ich beim Rundgang schnell mal eingefangen habe. Das nächste mal nehme ich mir mehr Zeit dafür

Bankhaus Wolfenbüttel





Montag, 3. März 2014

FOTOTIPP Schwarzweiß-Fotos aus Farbbildern umwandeln mit SILVER projects

Das preiswerte SILVER projects premium im Kurztest

Farbbild in Schwarzweiss
Franzis schickt nun mit etwas geringerem, aber für ernstzumeinende Schwarzweißkonvertierungen ausreichenden Funktionumfang, und mit derzeit 69 Euro eine recht preiswerte Alternative zu der Pro-Version ins Rennen.
Die neue Schwarzweiß-Software SILVER projects professional hatte ich schon mal kurz vorgestellt und einige Beispielbilder aus Vorlagen wie Scans oder alte Digitalbilder in klassische Schwarzweißbilder umgewandelt.

Aber eins stelle ich hier mal in den Vordergrund. Dank der digitalen Technik und Entwicklung ist für die Umwandlung von Farbbildern in Schwarzweiß die Konvertierung von Farben in unterschiedliche Grautöne aus meiner Sichtweise eines der wichtigsten GRUNDfunktionen des SILVER projects premium. Und fast alles per einem Mausklick zum Ergebnis anwendbar.


Warum eigentlich Schwarzweißbilder?
1. Ein Motiv ändert seine Austrahlung und Wirkung mit den Graustufen
2. Klassische Abbildung mit Zeitfaktor - Ausdruck der Vergangenheit, Erinnerungen, Emotionen
3. Das Farbmotiv wirkt zu aufdringlich oder verliert seine Wirkung durch die Farbfülle
4. Künstlerischer Ausdruck eines Motivs
5. Weil sie einfach schön sind!
Ausgangsmotiv

Durch Zufall sind diese beiden quasi Porträtfotos wieder aus dem Archiv aufgetaucht, die einfach nur ein schneller Schappschuß waren.
SILVER projects premium liefert direkt nach dem Einladen des Farbbildes umgehend über die Voreinstellungs-Thumbnails unterschiedliche Einstellungsergebnisse, aus denen man sich eine Vorstellung über die Wirkung der angewendeten Effekte und Filter machen kann. (Nur am Rande, alle Filter und Effekte lassen sich justieren und ändern, bzw. mit weiteren Effekten und Filter kombinieren)
Auszug aus der Vorschau der Presets

Hilfreich bei der Bearbeitung ist auch die einstellbare Vergleichsansicht, anhand derer man immer einen Vergleich zur Farbansicht vor Augen hat, um Kontrolle der einzelne Bereich zu haben und sie weiter schrittweise nachzuarbeiten. Diese Methode gehört in den erweiterten Bearbeitungsbereich, was allerdings jedem selbst überlassen ist, sich in die Feinjustierungen einzuarbeiten. Jedes Motiv ist anders! Aber keine Angst davor, nur so findet man seinen eigenen Stil heraus.

SILVER projects premium Vergleichsansicht
Nur kurz vorgestellt: Jeder Effekt und Filter lässt sich, wie schon erwähnt, in seinen eigenen Parametern nachjustieren. Hier am Beispiel des Duetone Filters, per Schieberegler bzw. Maskierungsmodus.

individuelle Einstellungsfunktionen

In meinem Ergebnis, so wie ich sie einfach sehen möchte, habe ich Auschnitte aus den bearbeiteten Schwarzweißbildern während des Speicherns gefertigt. Kann man aber auch nachträglich mit einer Bildbearbeitungssoftware machen.
Hier zur Anschauung, die Ergebnisse, die ich fast ausschließlich aus den Voreinstellungen gewählt habe.

Schwarzweißbilder mit  unterschiedlichen Darstellungsmöglichkeiten


Zum Schluß: Bewusst verzichte ich hier auf das Fachgespräch und die Verwendung von Werkzeug- und Bearbeitungsfachgesimpel, denn erstens versteht das nicht jeder und zweitens liefert die Software per Mouse-Over (Informationsfenster)  alle nötigen Informationen der einzelnen Funktionen.

Auch wer bislang dachte, Schwarzweiß sei vergessen, nein nein, selbst mit Ausschnitten aus Farbbildern können richtig schöne NEUE Bilder/Motive entstehen.
Hoher Gestaltungs- und Einstellungsspielraum mit SILVER projects premium

FAZIT: Die preisgünstige premium Version des SILVER projects erlaubt zum einen per automatischer Umwandlung erste, durchaus beeindruckende Ergebnisse, die je nach erlernbarer Fähigkeit bis ins kleinste Pixel am Ende feinjustiert werden können. Eine Software mit einer hohen Lernkurve...also ohne Kenntnissstand einsteigen und zum erfahrenen Schwarzweiß-Bildbearbeiter aufsteigen.

Informationen zum Hersteller Franzis und Software im Detail

Dieses Bild stammt aus 1984, wurde vom  Schwarzweiß-Negativ gescannt und mit SILVER projects nachgearbeitet. Die Software eignet sich auch zur Reaktivierung alter Aufnahmen.

SILVER projects premium im Einsatz