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Freitag, 1. Dezember 2017

Fototipp - Freistellen aus Fotos mit SmartMask 4.5

Freistellen Bildbearbeitung mit SmartMask von Akvis im Test

Akvis SmartMask  im TEST

Freistellsoftware - Fotografie - Bildmontage - Fotomontage selbst gemacht  

Für das Freistellen von Objekten gibt es zahlreiche Software-Apps. Bildbearbeitungstools haben diese Auschnitt-Funktionen teilweise ebenso integriert. ABER: letztendlich geht es darum, wie lange man benötigt, wie exakt arbeiten diese Tools, insbesondere bei schwierigen Details, wie Haaren, Federn, unsauberen Kanten und bei ähnlichen Farbkontrasten zwischen Hintergrund und freizustellendem Objekt. Dabei kommt es immer auf den Algorithmus an, wie der in der Lage ist, die entsprechenen Farbpixel sauber vom Hintergrund zu trennen.


Ich arbeite in der Regel neben Photoshop immer mit Spezialtools, ob nun HDR oder Schwarzweiß, da diese ohne lange Einarbeitung schnell sehr gute Ergebnisse offerieren, die ich benötige.

Akvis.com  hat eine Freistellsoftware in den Handel gebracht, die automatisches Freistellen  mit "intelligenter" Kantenwahl und manuelles Freistellen mit hochwertiger Farbzuweisung verspricht. Ich habe mir die Software angeschaut und es einem Test mit nicht gerade einfachen Motiven unterzogen.


Meine Bewertung gleich vorweg. Insgesamt habe ich 10 Minuten für das gesamte Projekt benötigt. Die Software hat bemerkenswerte Resultate geliefert und ich erwähne es schon:
Meine Empfehlung als FOTOTIPP


Ein wichtiges Kriterium für mich. Alle Arbeitsschritte lassen sich per Protokoll sichern und die Projektdatei ebenso abspeichern, um sie jederzeit wieder aufzurufen, sollte man mal die Arbeit unterbrechen.

Freistellen von Objekten aus Fotos - das Testprojekt

Um beide Modie, den "Automatik Modus" und "Manuellen Modus" zu testen, habe ich Ausgangsbilder ausgwählt, wo beide Modi in Anwendung kommen.
Freistellsoftware SmartMask

Links das Bild ist eine Dünenaufnahme mit Dünengras. Die Hundeaufnahme ist auf einem Feld entstanden. Rechts seht Ihr schon das Ergebnis. Der Hund soll freigestellt hinter dem Dünengras auftauchen.
Hier die Aufgabe:
Die Düne, mit dem Gras und der Hund mit Fell :0) müssen nun herausgearbeitet werden. Für den Hund teste ich die Automatik und für das Dünenbild die manuelle Freistellung.

SmartMask  - Automatisches Freistellen mit Kantenerkennung

SmartMask 4.5 so gehts
Als 1. Schritt, nachdem das Bild eingeladen wurde, aktiviert man den <AUTO> Modus (rechts oben). Im Anschluß wurde hier (nicht immer nötig) die Übergangsgrenze mit einem grüßen Marker (Pinselgrösse ist immer variierbar) festgelegt. Als nächstes (links oben) wird bestimmt, welcher Bereich erhalten bleiben soll. Dazu mit dem Pinsel einfach den Bereich einkreisen. Als 3. Schritt wird der zu entfernende Bereich bestimmt. Als letzter Schritt, rechts oben auf die <Play> Schaltfläche klicken und die Software errechnet automatisch das gewünschte Objekt heraus. Für den Fall, dass etwas nachgearbeitet werden muß, einfach im Mauellen Modus per Hand.

Manuelles Freistellen mit SmartMask

Franzis SmartMask 4.5 Beispiel Workshop
In diesem Bild ist es wichtig, das Dünengras zu erhalten.
1. Schritt: Rechts oben auf <Manuell> wechseln und links die zweite Schaltfläche von oben <Zauberpinsel> aktivieren. Rechts erscheinen u.a. zwei Dialogfelder. In dem einen wird die Farbe bestimmt, die "Erhalten" bleibt, und im anderen die Frabe, die "Entfernt werden soll. Zum Bestimmen der Farben jeweils nur auf das Pipettensymbol klicken und direkt im Bild die Farbbereiche festlegen. Es stehen jeweils 5 Farbbestimmungen zur Verfügung. Hier kann pixelgenau die gewünschte Farbe festgelegt werden.
3. Schritt: Noch einmal auf den Zauberpinsel klicken und nun geht die Arbeit los. Aber ACHTUNG, rechts sind noch Parametereinstellungen, in denen z.B. die Pinselgröße oder Sensitivität für das herausarbeiten der Farbe feinjustiert werden kann. Sollte es anfangs nicht gleich nach Wunsch vorangehen, einfach auf Rückgängig und mit geändertem Parameter weiter machen.

Jetzt radiert man quasi den Himmel (die Farbpigmente, die wir bestimmt haben) weg. Wenn man mit dem Ergebnis zufrieden ist GANZ einfach Speichern unter > *.PNG Datei (wichtig) die den Alpha-Kanal mit sichert, also den transparenten Bereich.

Hund freigestellt
Dünengras freigestellt



















Die beiden PNG-Dateien + das originale Dünenbild werden nun in Photoshop in 3 Ebenen zusammengebaut. Unterste Ebene das originale Dünenbild, dann der freigestellte Hund und deckungsgleich das freigestellte Dünengras.

BILD FERTIG 

Freitag, 23. August 2013

Franzis ruft zum Fotowettbewerb - Strand - Sonne - Meer

Franzis Fotowettbewerb


Franzis ruft zum Fotowettbewerb - Strand - Sonne - Meer
Unter dem Motto - Dein schönstes Sommerfoto - mit vielen Prämierungen

Für noch mehr Spaß an der Fotografie ruft Franzis zum großen Fotowettbewerb unter dem Motto "Strand, Sonne, Meer: was für ein Sommer!
auf.

Bis zum 21. September 2013 hat jeder die Möglichkeit, sich mit seinem schönsten Sommerbild an dem Fotowettbewerb zu beteiligen. Dabei kommt es nicht auf das Kameramodell, ob nun DSLR, Kompaktkamera oder auch Smartphone an, einzig der schönen erlebten Momente des Sommers zählen. Neben Momentaufnahmen sind auch nachbearbeitete und HDR-Bilder erlaubt. Im Vordergrund steht der Spaß am Fotografieren.

Prämierung "Bild des Tages" und eine Nikon V1 für das "Beste Bild"
In einer Galerie werden alle eingesendeten Bilder präsentiert und die durch Besucher bewertet werden können. Montags bis Freitags wird das jeweilige "Bild des Tages" auf der Franzis Fotografie -Facebookseite und Pixxsel.de ausgestellt und mit einem
einem Gutschein über Euro 50,00 für das Fotofachportal www.pixxsel.de prämiert.
Eine Jury wählt am Ende der Aktion das "Beste Bild". Der Gewinner kann sich dann über eine Nikon V1 – die Kleine für nebenbei und immer dabei! freuen.


Weitere Informationen und technischen Vorraussetzungen zu dem Fotowettbewerb sind unter: www.hdrprojects.de/fotowettbewerb-bestes-sommerbild/ zu finden.

Dienstag, 11. Juni 2013

HDR projects platin - Test HDR Aufnahme ohne Stativ

HDR Software - HDR projects platin Geisterbildkorrektur

Ich begebe mich nicht in die vom Wasserleid geplagten Regionen, um sie im Foto festzuhalten. Viel lieber halte ich mich an den Alltagssituationen fest, die einem manchmal zufällig über den Weg laufen. So auch hier geschehen. Glücklicherweise hatte ich die Kamera im Auto, aber kein Stativ, denn das Motiv schrie förmlich nach einer HDR Aufnahme.

Aus meinen Testmotiven war ich es schon gewohnt, aus der Hand Belichtungsreihen zu machen und habe dabei die automatische und auch manuelle Geisterbildfunktion des HDR projects zu schätzen gelernt. Ich diesem Fall nicht ganz einfach, denn der Ballon blieb nicht ruhig stehen, als er zur Landung ansetzte. Daher mußte alles ziemlich schnell gehen. Position suchen, ich wollte, dass der Ballon die untergehende Sonne verdeckt, so dass sich eine Corona um den Baloon bildet. Ich habe auch noch eine beeindruckende Gegenlichtaufnahme, die ich nach der Bearbeitung noch dazufügen werde, da sie manuelle Handarbeit erfordert. 

Ich war selbst gespannt, wie HDR projects mit der ein wenig verwackelten Bildreihe umgehen würde. In die Software eingeladen und über die automatische Geisterbildkorrektur mit 50% Kantenschärfe berechnen lassen. Das Ergebniss war verblüffend gut, denn eigentlich hätte ich fast damit gerechnet, manuell eingreifen zu müssen. (Natürlich ist das eine oder andere Detail nachbearbeitungswürdig, aber ich lasse es erstmal so).

Im Tonemapping habe ich mit für das Preset Landschaft -> Gegenlichtaufnahme entschieden, da es für meinen Geschmack die Situation am treffensten wiederspiegelte. Also nichts mit surrealer Kontrastübertreibung.

Wieder einmal hat mit HDR projects platin schnell und sicher geholfen, spontan gemachte  HDR Aufnahmen festzuhalten, und zwar so, wie ich es wirklich erlebt habe.

Eine Frage stellte sich mir dabei - Was hat so ein Heißluftballon an Gasverbrauch? 



Mittwoch, 5. Juni 2013

Neues Franzis Nature effects 5.0 - Wetterphänomene im Foto

Kreative Fotomonatagen für Wetterkapriolen mit Franzis Nature effects 5.0

(C) Franzis
Der brennende Fussball - ganz einfach mit Nature effects realisiert
Kreativ und vielseitig ist die Bildbearbeitung in jeglicher Bearbeitungsform. Für den normalen Fotografen, der gelegentlich seine Kamera für ein paar schöne Aufnahmen zur Hand nimmt, fehlt manchmal das gewisse ETWAS. Da hat man schöne Motive abgelichtet, aber sie strahlen nicht. Oder es gibt kreative Momente, wo man am liebsten sofort loslegen möchte, sie ins Bild umzusetzen. Mit dem neuen Franzis Nature effects 5.0  hat man ein Tool zur Hand, das immer bereit ist, Fotografien einfach mal umzugestalten. Manchmal kommt man da aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, was alles möglich ist und wie sich Motive ändern. Mein Lieblingbild bzw. Motiv ist der brennende Fussball. Allerdings habe ich schon ein neues Motiv im Kopf und werde es demnächst vorstellen.  Ich kenne noch die Version 3.0 und bin gespannt auf das neue Franzis Nature effects 5.

Franzis Nature effects 5.0 kurz vorgestellt



Die Fotosoftware Nature effects 5.0 ist in der Lage fotorealistisch Naturphänomene wie Regenbogen, Sonne, Blitze, Regen, Mond und Sterne, Feuer oder auch ganze Winterszenarien in der Bearbeitungsform der Fotomontagen einfach und schnell umzusetzen. Wer schon mal versucht hat,  Mond oder Blitze einzufangen, weiss um deren Schwierigkeit. Ob ein brennender Fußball als Toreffekt, der Regebogen  am Leuchtturm, unter Wasser gesetzte Pyramiden oder düstere Wettererscheinungen, die Kreativität kennt bei der  Bildgestaltung kaum Grenzen.


Nature effects 5.0 eignet sich ebenso als Add-on oder besser als Plug-in für professionelle Photoshop-Nutzer, die fotografische Kompositionen, eye-catching Effekte für Webgrafiken oder kreatives Werbegrafikdesign schnell umsetzen müssen.

 Weitere Informationen zum Franzis Nature effects 5.0 findet Ihr hier: Franzis Nature effects 5.0

Kostenloser Workshop als Webinar zum Nature effects 5.0

Wer es mal live sehen möchte sollte sich den Webinar-Termin am Dienstag, 18. Juni 2013, 13:00 Uhr vormerken, dort wird das Programm nicht nur vorgestellt, sondern auch an Bespielen ein Workshop durchgeführt.